Mittwoch, 02.10.2019, 14:07 Uhr DIPA

Absatz der digital bedruckten Oberflächen wird stark wachsen

In Sachen Digitaldruck hat sich hinsichtlich der Anwendungstechnik ein fragmentierter Markt herausgebildet. Damit ist es für potenzielle Nutzer und Unternehmen schwierig, die passende Methode für den eigenen Anwendungsbereich zu finden. Um Licht ins Dunkel zu bringen, haben auf der diesjährigen „Ligna“ die Unternehmen MB ­Digitalprint, Lico, Homag, Durst Phototechnik und Adler Lacke die Digital Printing Association – kurz DIPA – gegründet. Und kürzlich ein erstes Symposium bei Durst Phototechnik in Südtirol veranstaltet.

Dabei skizzierte zum Beispiel Josef Zerle, Executive Director ­Surface Processing bei Homag. die Auswirkungen auf Design und Möbel ein und zeigte sich davon überzeugt, dass der Individualisierungsgrad in dieser Sparte künftig weiter steigen wird. Die Konsequenz: „Wir sind davon überzeugt, dass die digital ­bedruckte Oberfläche in den nächsten Jahren ein extremes Wachstum haben wird“, so Zerle. Wie schnell so etwas gehen kann, zeigen andere Industrien, wie die Keramik- und Fliesenproduktion, wo heute schon über 90 Prozent der ausgestoßenen Menge digital bedruckt würden.

Welche weiteren Themen im Rahmen des Symposiums beleuchtet wurden, lesen Sie in der „möbelfertigung 6/2019“, die am 8. Oktober erscheint.

Außerdem in der Ausgabe: Warum Fine Decors Investition in PET-Recycling so wichtig ist, was es mit Imas IIOT- und Service-Plattform „Zimba“ auf sich hat, welche Erwartungen Messemacher Carlo Giobbi an die kommende „Sicam“ hat, wie die Zukunft des temporären Wohnens aussieht, auf welche Weise Kardex Mlog Nobilias Fronten-Kommissionierung auf den neuesten Stand bringt, wie die italienische Kreativschmiede Cleaf Trends erfolgreich umsetzt und, und, und…

Plus: Die große Übersicht der Lohnfertiger und Dienstleister.






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