Montag, 12.08.2019, 11:00 Uhr Adler Lacke

„Nachhaltigkeit ist Teil unserer Unternehmens-DNA“

Seit beinahe zwei Jahren ist Österreichs führender Lackhersteller Adler als eines der ersten Unternehmen seiner Branche zu 100 Prozent klimaneutral. „Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind Teil unserer Unternehmens-DNA“, bringt es Adler-Geschäftsführerin Andrea Berghofer auf den Punkt. Ob beim verantwortungsbewussten Umgang mit Energie und Ressourcen, der Vermeidung von Emissionen und Abfall oder der Forschung an umweltfreundlichen Produkten: Ökologisches Denken und Handeln besitzt seit jeher einen hohen Stellenwert in der Tiroler Lackfabrik. So war es ein logischer Schritt, die Arbeit von Adler zu 100 Prozent klimaneutral zu gestalten – und das Echo darauf fiel rundum positiv aus: „Ob von Kunden oder Lieferanten, von den Medien oder auch von unseren Mitarbeiter/-innen: Von allen Seiten haben wir zahlreiche positive Rückmeldungen auf diesen Schritt erhalten“, freut sich Claudia M. Berghofer, Leiterin der Adler-Unternehmenskommunikation.

Besonders intensiv befasst sich bei Adler die Forschung & Entwicklung mit diesem Thema. „Nachwachsende und wiederverwertbare Rohstoffe sind ein Schlüssel für die Entwicklung nachhaltiger Produkte“, erklärt Bereichsleiter Dr. Albert Rössler. Ein Meilenstein war die Zertifizierung mehrerer Adler-Produkte nach dem Kreislaufwirtschafts-Prinzip „Cradle to Cradle“. Nachhaltige Produktionsverfahren, Verwendung nachwachsender Rohstoffe und Wiederverwertbarkeit sind die wichtigsten Kriterien für dieses Zertifikat, mit dem unter anderem der Heimwerker-Universallack „Varicolor“ und die ökologische Wandfarbe „Aviva Terra-Naturweiß“ ausgezeichnet wurden. Und auch das Österreichische Umweltzeichen ziert zahlreiche Adler-Produkte – seit Kurzem auch die Holzlasur für den Innenbereich „Lignovit UV 100“.

Hergestellt werden diese Produkte in besonders umweltfreundlichen und energieeffizienten Verfahren: „In unserer kürzlich eröffneten Wasserlackfabrik arbeiten wir mit einer innovativen modularen Produktionsmethode, die rund 30 Prozent an Energie einspart“, erklärt Produktionsleiter DI Romed Staggl. „So wollen wir in Zukunft trotz steigender Produktionsmenge den Energieverbrauch so niedrig wie möglich halten und arbeiten gleichzeitig daran, unsere Abfälle und Emissionen weiter zu reduzieren.“ Einen Teil der verwendeten Energie bezieht Adler aus der eigenen Photovoltaikanlage, die 2018 beinahe 250.000 kW/h sauberen Strom produziert hat; was darüber hinausgeht, wird ausschließlich als Ökostrom bezogen. Und auch der Fuhrpark von Adler ist so umweltschonend wie möglich: Zwei neue LKW mit der niedrigsten Schadstoffklasse wurden angeschafft, seit einigen Monaten steht für kürzere Fahrten sogar ein E-Auto zur Verfügung.

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