Dienstag, 25.06.2019, 09:08 Uhr Acimall

Die endgültigen Zahlen belegen ein gutes Jahr 2018

2018 war ein gutes Jahr für die italienischen Maschinenhersteller im Bereich Holzverarbeitung. Die endgültigen Daten des Statistikbüros des Dachverbandes Acimall belegen ein Ergebnis noch besser als die erste Prognose im März: das Jahr 2018 endete mit einem Umsatz von insgesamt 2.514 Millionen Euro – ein Plus von 10,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dies ist das beste Ergebnis der letzten zehn Jahre, auch inflationsbereinigt. Besonders das erste, sehr positive Halbjahr hat dazu beigetragen, wobei auch das zweite Halbjahr 2018 erfreulich war.

Der Export erreichte einen Wert von 1.721 Millionen Euro (über 8,2 Prozent mehr als 2017). Die Hauptmärkte lagen mit rund 70 Prozent innerhalb Europas, wichtig war aber auch Nordamerika und die USA.

Eine hervorragende Entwicklung verzeichnete der italienische Binnenmarkt, der die 800 Millionen Euro Grenze erreichte und damit eine Steigerung von 16,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch in diesem Fall ist es das beste Ergebnis der letzten zehn Jahre. Im Vergleich zu den Daten von 2012 wurde das Ergebnis sogar verdoppelt: viele italienische Hersteller haben nach einer Zeit der Stagnation während der Krisenjahre endlich wieder umfassend investiert; Möbel „made in Italy“ waren wieder stärker gefragt und natürlich hat auch das wirtschaftliche Maßnahmenpaket der italienischen Regierung gegriffen, um Industrie 4.0 im Land zu fördern.

Der Import von Holzbearbeitungsmaschinen lag 2018 bei 242 Millionen Euro: die Top-Anbieterländer waren Deutschland, China und Österreich, aber auch die Importe aus Indien, Polen und der Türkei haben zugelegt. Italien war also auch für ausländische Anbieter ein interessanter Markt, der Freude bereitet hat.

Die Handelsbilanz, also die Differenz zwischen Export und Import, lag bei 1.479 Millionen Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 5,5 Prozent im Vergleich zu 2017.

Natürlich stehen die italienischen Hersteller mit ihren Ergebnissen in einer internationalen Konkurrenz: Deutschland, Italien und China haben im Wesentlichen im Jahr 2018 um die Führungsposition in der Herstellung und im Verkauf von Holzbearbeitungsmaschinen „gekämpft“. Die Deutschen Maschinenbauer konnten im Vergleich zu 2017 Maschinen im Wert von 2,4 Milliarden Euro im Ausland (+ 2%), die Italiener liegen mit dem Exportumsatz von 1,6 Milliarden Euro auf dem zweiten Platz – jeweils inklusive Werkzeugbau. China schließt mit einem Umsatz von 1.532 Millionen und einem Plus von 11,7 Prozent immer weiter zum „Made in Europe“ auf.

Für den deutschen Export spielen auch Maschinen für die Erstbearbeitung von Holz eine große Rolle: betrachtet man beispielsweise die Verkaufszahlen von Pressen für die Herstellung von Span- und MDF-Platten, so liegt Deutschland mit 400 Millionen Euro weit vor Italien mit 157 und China mit 77 Millionen Euro.

Interessant ist es, dass sich die Exporte der Deutschen im Wesentlichen auf fünf Märkte konzentrieren: In die Vereinigten Staaten, China, Polen, Österreich und Frankreich gehen 50 Prozent der Gesamtexporte. Während die Italiener im Vergleich dazu auf sehr vielen verschiedenen Märkten Umsätze erzielen.

Taiwan und Österreich belegen im internationalen Exportranking der wichtigsten Herstellerländer von Holzbearbeitungsmaschinen Platz vier und fünf. Im Jahr 2018 hat Taiwan Holzbearbeitungsmaschinen für 586 Millionen Euro exportiert. Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein leichter Rückgang, vor allem in die USA und das nahegelegene China. Österreich hat 2018 mit einem Exportvolumen von 505 Millionen Euro abgeschlossen und damit um 7,4 Prozent zugelegt.

Die Vereinigten Staaten und Kanada liegen an Position sechs und sieben und haben 2018 mit jeweils 304 und 253 Millionen Euro abgeschlossen; es folgen Polen (203 Mio. Euro), Finnland (171 Mio. Euro) und Japan (132 Mio. Euro).

Erwähnenswert sind weitere drei Länder, die in den letzten fünf Jahren eine interessante Entwicklung gezeigt haben: die Tschechische Republik kletterte im letzten Geschäftsjahr von 85 auf 125 Millionen, während Slowenien die 100 Millionen überschritten hat, nachdem sich das Land 2014 erst bei 58 Millionen befand. Auch die Türkei hat sich trotz der politischen Spannungen im Land sehr positiv entwickelt: Die Exportquote mit Holzbearbeitungsmaschinen belief sich zuletzt auf über 90 Millionen Euro.

Und wie geht es bislang weiter im Jahr 2019? Auf den Ergebnislisten des Acimall-Statistikbüros macht sich im ersten Quartal 2019 ein allgemeiner Rückgang der Aufträge bemerkbar, der allerdings nach dem „Boom“ von 2017 und dem weiteren Anstieg im vergangenen Jahr als „organisch“ eingeschätzt wird. Zumindest alle aktuell von der Regierung eingeleiteten Programme sollten für Stabilität auf dem Binnenmarkt sorgen, selbst wenn es im Ausland nicht gleichermaßen bombastisch weitergeht.

Die übliche Quartalsumfrage von Acimall zeigt auf, dass die Industrie der Holzbearbeitungsmaschinen in den ersten drei Monaten 2019 etwas verlangsamt daherkommt und im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen Rückgang der Aufträge um 11 Prozent verbucht hat. Die Bestellungen aus dem Ausland gingen um 10,2 Prozent zurück, die italienische Nachfrage hingegen sank um 14,5 Prozent.

Die Auftragsreichweite liegt bei 3,7 Monaten, und seit Beginn des Jahres zeichnet sich ein Anstieg der Preise um 0,5 Prozent ab. Die Umsatzergebnisse zeigen im Vergleich zu den Aufträgen einen Gegentrend und legen um 10,3 Prozent zu.

Natürlich hat der Acimall seine Mitglieder hinsichtlich ihrer Prognose kontaktiert: Sieben Prozent glauben an einen positiven Produktionstrend, 60 Prozent denken, es bleibt unverändert und 33 Prozent befürchten einen Rückgang.

Die Beschäftigungszahlen blieben bei 67 Prozent aller Befragten unverändert, einen Zuwachs gab es bei 13 Prozent und einen Rückgang lediglich bei den verbleibenden 20 Prozent der Befragten. Stabile Lagerbestände melden 73 Prozent, einen Anstieg gab es bei 20 und einen Rückgang bei sieben Prozent.

Leider zeigt die Prognose ein gewisses Misstrauen der Branchenvertreter: sowohl was den Binnenmarkt, als auch internationale Märkte angeht. Was leider auch von den maßgeblichen makroökonomischen Indikatoren bestätigt wird. Sie zeigen, dass der leichte Anstieg der Produktion im Februar und März vor allem auf eine Erneuerung der Lagerbestände zurückzuführen ist. Hinzu kommt die offizielle Prognose für das italienische Bruttoinlandsprodukt, was mit einem voraussichtlichen Wachstum von 0,2 Prozent keine wirkliche Sicherheit vermittelt.

Die Ergebnisse der Umfrage zeigen es: im Hinblick auf den Binnenmarkt gehen nur sieben Prozent der Befragten von einem Wachstum aus, 60 Prozent erwartet Stabilität, aber doch immerhin 33 Prozent erwarten einen Rückgang. Der Export steht in einem etwas positiveren Licht: 13 Prozent der Befragten glauben an eine Zunahme der Aufträge aus dem Ausland, 60 erwarten Stabilität; 27 prognostizieren einen Rückgang.





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