Dienstag, 30.04.2019, 13:07 Uhr Assmann Büromöbel

Eine Million Schranktüren seit 2012

Als Assmann die vollautomatische Frontenlinie im Frühjahr 2012 in Betrieb nahm, war das ein bedeutender Schritt auf dem Weg zur Industrie 4.0 – und das mit Erfolg: Knapp sieben Jahre später hat die Anlage die millionste Tür produziert. Mitarbeiter aus Produktion und Entwicklung nahmen zusammen mit dem technischen Leiter Guido Hübner die mit einer roten Schleife verzierte Tür entgegen.

„Das ist heute ein ganz besonderer Tag, den wir alle gemeinsam feiern können“, freute sich Hübner. „Die Frontenlinie hat, genau wie die neue Korpusmöbellinie im vergangenen Jahr, einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Standortes zu einer der modernsten Büromöbelproduktionen Europas geleistet.“

Auf der Frontenlinie werden seit 2012 Türen für Fronten und Schubkästen der Büromöbel-Serie „Allvia“ produziert – vollautomatisch inklusive aller Bohrungen für Scharniere, Schließgestänge, Schlösser und Lüftungsgitter. Am Ende der Produktion stellt ein Roboter die in einem Schritt produzierten Türen vorsortiert in den Montagewagen ab. Der Rest ist Handarbeit. „Mit der von der Hüttenhölscher Maschinenbau GmbH aus Verl speziell für unsere Anforderungen entwickelt und gebauten Anlage haben wir unsere Prozesse und Abläufe in Produktion und Logistik deutlich optimiert“, sagt Guido Hübner.






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