Montag, 14.01.2019, 15:01 Uhr Axel Schramm/VDM

Möbelbranche muss Begeisterung für das Thema Wohnen steigern

„In Deutschland muss es uns trotz eines schwierigen Marktumfeldes gelingen, die Begeisterung für das Thema Wohnen und Einrichten zu steigern, und so die Ausgabenbereitschaft der Konsumenten für Möbel zu erhöhen“, betonte Axel Schramm, Präsident des Verbands der deutschen Möbelindustrie im Rahmen der Eröffnung der diesjährigen „Imm Cologne“. „So werden wir mit der verstärkten Kennzeichnung von Möbeln ,Made in Germany‘ den Verbrauchern eine neue Orientierung geben. Eine entsprechende Initiative wollen wir in diesem Jahr starten.“

Wirtschaftlich erwartet der Verband aufgrund der hohen Leistungsfähigkeit der Unternehmen, verstärkter Exportanstrengungen und besserer Sichtbarkeit im Inland leicht wachsende Umsätze bis zu 2 Prozent.

„Mit der Eröffnung der Imm Cologne, der wichtigsten Leistungsshow der deutschen Möbelindustrie, startet die Branche mit unzähligen neuen Produkten und vielen technischen Innovationen in das neue Möbeljahr 2019“, so Schramm weiter. „Möbel „Made in Germany“ werden weltweit geschätzt und immer mehr nachgefragt. Man schätzt natürlich und zu allererst die hohe Qualität und das exzellente Design der Möbel, unsere nachhaltigen Produktionsbedingungen sowie die perfekte Liefer- und Planungszuverlässigkeit unserer heimischen Hersteller. Deshalb ist es das oberste Ziel der deutschen Möbelindustrie neben den Aktivitäten im Inland auch die internationalen Aktivitäten auszubauen. Konkret wollen wir im Jahr 2019 mit neuen Initiativen die Exportaktivitäten insbesondere in China, den USA, Russland und Skandinavien ausbauen und in diese Zielregionen mehr Möbel verkaufen.“





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