Donnerstag, 08.11.2018, 12:05 Uhr „Xylexpo“ 2020

Statt fünf nur noch vier Tage

Cepra, Teil des italienischen Maschinenverbands Acimall und vor allem der Veranstalter der „Xylexpo“, schraubt weiter an dem Konzept der Messe: Die Laufzeit der Veranstaltung soll ab der kommenden Ausgabe im Jahr 2020 von fünf auf vier Tage verkürzt werden. Der erste Tag ist wie geplant Dienstag der 26. Mai, allerdings endet die internationale Messe auf dem Gelände Fieramilano-Rho bereits am Freitag den 29. Mai.

„Dieses Thema steht bereits seit geraumer Zeit auf unserer Agenda“, so Luigi De Vito, Vizepräsident von Acimall und Geschäftsführer der SCM Group Abteilung Holzbearbeitungsmaschinen. „Der Rhythmus hat sich über die Jahre verändert, und auf Messen sind, wie in der gesamten herstellenden Industrie im Allgemeinen und der holzbe- und verarbeitenden Industrie im Besonderen, immer kompaktere, optimierte Zeiten gefragt. Es war darum erforderlich, dass eine renommierte Veranstaltung wie die ,Xylexpo‘ mit der Zeit geht und sich diesen logistischen und kulturellen Änderungen anpasst und noch einmal kundenorientierter aufstellt. Letztlich folgt die Messe damit lediglich dem Trend, der sich bereits bei anderen großen Fachmessen der Branche gezeigt und durchgesetzt hat. Durch die Vier-Tages-Regelung wird die ,Xylexpo‘ für die gesamte Branche weltweit zu einem immer konkreteren, aktuelleren, moderneren und effizienteren Termin, der dennoch ausreichend Gelegenheit für das Business und Netzwerken bietet.“

„Damit setzt die ,Xylexpo‘ den bereits bei den vergangenen Ausgaben eingeschlagenen Weg in Richtung ‚High-Tech-Messe‘ fort, auf der dem Fachpublikum innovative Lösungen ganz gezielt präsentiert werden: Angesagt sind letztlich nur wirklich technologisch fortschrittliche Lösungen“, erläutert Raphaël Prati, Vizepräsident von Acimall sowie Marketing- und Kommunikationsleiter der Biesse Group. „Bei unseren Gesprächspartnern aus der Industrie sind vor allem die Highend-Spitzenprodukte gefragt, ebenso besuchen uns aber auch Handwerker und Vertreter aus klein- und mittelständischen Betrieben. Das sind auf den ersten Blick zwei unterschiedliche Welten, aber am Ende wollen beide das Gleiche: Maschinen, die mehr Effizienz bieten, um weitere Potenziale zu heben. Dieses anspruchsvolle Publikum ist keines, das an einem Samstag eine Messe besucht. Sondern seine Messezeit alltags sehr präzise und straff durchplant.“

Mit der verkürzten Messezeit soll also einerseits der Forderung vieler Aussteller entgegengekommen werden, andererseits will Cepra dem Wunsch der Besucher nach einem komprimierten, smarten Business-Angebot Rechnung tragen.





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