Dienstag, 02.10.2018, 10:11 Uhr Saueressig Ungricht

Breiter aufgestellt in allen Märkten wachsen

Vor knapp zwei Jahren hatte Matthews International Corporation, zu dem damals bereits Saueressig gehörte, Ungricht gekauft. Inzwischen wurde der Geschäftsbereich Surfaces zu Saueressig Ungricht zusammengefasst. Ein solcher Vorgang ist natürlich komplex und hat Auswirkungen auf die beteiligten Unternehmen. Außerdem wirft er Fragen bei den Kunden auf. Im Gespräch mit der „möbelfertigung“ erläutern die Geschäftsführer Gregor Ungricht und Steffen Völker sowie Robert Djapjas, Leiter Designentwicklung Saueressig Design Studio GmbH, den Stand der Dinge sowie Konzepte und Strategien.

möbelfertigung: Seit Januar 2017 gehört die Ungricht GmbH + Co KG zu Matthew International und die Sur­face-Aktivitäten von Saueressig, Saueressig Design Studio, Wetzel, Dornbusch und Ungricht wurden zum Sommer 2018 zusammengefasst. Wie ging man dabei vor?
Gregor Ungricht:
Zu Anbeginn wurden kundenspezifische Belange sowie die vermeintlich starken Kernkompetenzen der einzelnen Produktionsstandorte in den ­Fokus gesetzt, um hieraus die bestmögliche Kundenperfor­mance – Design bis Produktion – zu erreichen und gleichzeitig die Effektivität und Lieferfähigkeit zu optimieren.

möbelfertigung: Wie sehen die Kernkompetenzen der einzelnen Produktionsstandorte aus?
Gregor Ungricht:
Der größte Player im Bereich Oberflächen mit Prägungen ist der Standort Ungricht in Mönchengladbach. Die Stärke am Standort Grenzach-Wyhlen ist eine Inline-Anlage zur Gravur von Tiefdruck-Zylindern, für die Dekorindustrie, die mittlerweile an unserem Standort integriert wurde. Am Saueressig-Standort in Vreden wurde vor allem Intercompany-Geschäft für das Saueressig Design Studio abgewickelt, das nun sukzessiv durch uns übernommen wird.

Das komplette Interview lesen Sie in der „möbelfertigung 6/2018“, die am 09. Oktober erscheint.

Außerdem in der Ausgabe: Vorbericht für die „Sicam“ in Pordenone, wie Weinig sich für die digitale Zukunft aufstellt, was Technocell unter dem Motto „Solutions first“ versteht, welche Möglichkeiten Saviola seinen Kunden durch die Tochterfirma Trendcor bietet, wie Hymmen die Fußbodenproduktion von Välinge Innovations modernisiert hat, die große Übersicht der Dienstleister und Lohnfertiger, Christian Pfeiffer erläutert die Fokusthemen der kommenden „Ligna“, wie Assmann technologisch auf der Höhe der Zeit bleibt, Heiner Wemhöner über Vergangenheit und Zukunft von Wemhöner Surface Technologies, Dr. Michael Franke und Dr. Thomas Menzel von Siemens zeigen Wege Richtung Industrie 4.0 auf und noch viel mehr.


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