Donnerstag, 12.07.2018, 11:00 Uhr Nolte Möbel / Express Möbel

Spannungsfeld aus Marktanforderung, Technik und Sortiment

Mehr Möglichkeiten, weniger Rüstzeiten, gezielte und möglichst geringe Lagerhaltung – diese Themen treiben auch Nolte Möbel und Express Möbel am Standort Germersheim um. Nach einer Restrukturierungsphase setzen die Unternehmen derzeit umfangreiche Investitionen um – beispielsweise in eine neue flexible Fronten- und Seitenfertigung. Mit der eine Produktion in Losgröße 1 und die Ausführung individueller Kundenwünsche künftig möglich ist.Dafür wurde erst einmal am Sortiment gefeilt.
„Wir hatten einen Sortimentsdreh von der alten zur neuen ­Korpus-Generation, die nur noch ­wenig miteinander zu tun haben. Das gilt nicht nur für das Design, sondern auch für die Technik dahinter. Wir haben die Modelle viel besser aufeinander abgestimmt und beispielsweise die Türen anders positioniert, was direkt dazu führt, dass weniger Ober- und Unterböden verwaltet werden müssen“, berichtet Steffen Urbschat, Sprecher der Geschäftsführung Nolte Möbel.


Den kompletten Bericht lesen Sie in der „möbelfertigung 4/2018“, die am 16. Juli erscheint. Um künftig keine Ausgabe mehr zu verpassen, schließen Sie am besten noch heute ein Abo ab.

Außerdem in der Ausgabe: Der Bericht zum „möbelfertigung“-Kongress „Kontrolle gewinnen – Reklamationen minimieren“, der neue „Interzum“-Director Maik Fischer und Matthias Pollmann, Vice President Trade Fair Management, im Interview, Ausblick auf die kommende „IWF“ in Atlanta, Flávio Nunes, Managing Director Schattdecor USA, über Exklusivität in Amerika, die Geschäftsführung der Koch-Gruppe erklärt die Übernahme von Lehbrink, wie Yaskawa die automatisierte Produktion des erstaunlich komplexen Produkts Zollstock realisiert hat, wie Riepe seinen Technologie-Vorsprung ausbauen will und noch viel mehr.

Darüber hinaus in der aktuellen „möbelfertigung“: Das „Special Dekore“ mit einem spannenden Gastkommentar von Interprint-Designchef Salvatore Figliuzzi, Gerhard Dürnberger und Thomas Lettner von Kaindl über die Zukunft des Holzwerkstoff-Spezialisten, Bürkle-CEO Jürgen Schröer über schmerzhafte Prozesse und zukünftigen Erfolg, wie das neue Oberflächen Competence Center von IVM Chemicals aufgestellt ist und viele weitere Strategien und Trends. Dazu gibt es die umfangreichen Übersichten über Dekor- und Werkstoff-Spezialisten.

Das könnte Sie auch interessieren...

Ähnliche News...

Donnerstag, 02.05.2019, 14:07 Uhr
Teckentrup

Das Handwerk gezielt entlasten

Moderne Unternehmen verstehen sich als Partner und bringen an vielen Stellen der Wertschöpfungskette ein. So macht es auch der Türenspezialist Teckentrup. Schließlich verbessert ein solches Agier... weiter...

Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass diese Seite Cookies verwendet. Mehr Infos