Mittwoch, 13. Juni 2018, 15:00 Uhr VDMA Holzbearbeitungsmaschinen

China und Polen sind stärkste Importeure

Deutschland importierte im vergangenen Jahr Holzbearbeitungsmaschinen im Wert von 511 Millionen Euro (plus 8,3 Prozent) – ein echter Rekord. Im vergangenen Jahr waren es Maschinen im Wert von 472 Millionen Euro.

Vor allem die Lieferungen aus den Ländern Polen und Tschechien wuchsen mit 39 beziehungsweise 20 Prozent überdurchschnittlich. Polen war damit hinter China zweitwichtigstes Lieferland. Der Import aus China belief sich auf 126 Millionen Euro, aus Polen auf 82 Millionen Euro. Dahinter folgen Italien mit 69 Millionen Euro – einem Rückgang um fünf Prozent gegenüber 2016 – Österreich mit 51 Millionen Euro und einem vergleichsweise starkem Rückgang um 22 Prozent und dann Tschechien mit 48 Prozent.

Hinter den Erfolgen der osteuropäischen Nachbarn stehen mit großer Wahrscheinlichkeit Zulieferer der deutschen Maschinenbauer sowie Fertigungsstätten deutscher Eigentümer. Einige Hersteller produzieren beispielsweise Standardmaschinen im Ausland und führen sie anschließend nach Deutschland ein oder bekommen aus dem Ausland Komponenten wie Maschinengestelle und ähnliches geliefert.

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