Mittwoch, 30.05.2018, 13:55 Uhr Sedus Stoll Gruppe

Positive Unternehmensentwicklung in 2017

Mit einem Jahresüberschuss von 9,9 Millionen Euro (2016: 9,5 Mio. Euro) schloss die Sedus Stoll Gruppe auch das Geschäftsjahr 2017 wieder erfolgreich ab.

Dabei kletterte der Umsatz bei einem gleichzeitig starken Anstieg des Auftragsbestandes zum Jahresende um 1,4 Prozent auf insgesamt 191,2 Millionen Euro (188,5 Mio. Euro). Der Auftragseingang entwickelte sich mit einem Zuwachs von 6,6 Prozent dynamischer als der Büromöbelmarkt, wodurch die Sedus Stoll Gruppe ihren Marktanteil weiter ausbauen konnte.

Der Produktbereich Sedus Seating (Bürositz-, Kommunikations- und Objektmöbel) verzeichnete im Vorjahresvergleich einen Auftragsanstieg von insgesamt 3,4 Prozent auf 100 Millionen Euro Hierbei entwickelten sich die Zuwachsraten im In- und Ausland mit 3,5 beziehungsweise 3,1 Prozent in ähnlicher Höhe.

Im Produktbereich Sedus Systems (Büromöbel, Schreibtisch- und Schranksysteme) konnte ein Auftragszuwachs von insgesamt 16,8 Prozent auf 76,2 Millionen Euro realisiert werden, mit Steigerungsraten von 18,8 Prozent im Inland und 14,5 Prozent im Ausland.

Bei Klöber (Bürositzmöbel, Konferenz- und Loungemöbel) war dagegen mit - 9,5 Prozent ein Auftragsrückgang zu verzeichnen.

Der Start in das neue Jahr 2018 gestaltete sich nach Ablauf von vier Monaten mit Zuwächsen im Auftragseingang von 8,2 Prozent und im Umsatz von 8,4 Prozent bei nach wie vor hohen Auftragsbeständen sehr erfreulich.

Somit halten der konjunkturelle Aufschwung in der Büromöbelbranche und die positive Auftragsentwicklung in der Sedus Stoll Gruppe auch im laufenden Geschäftsjahr an. Hauptgrund dafür ist ein Thema, mit dem sich nahezu alle Unternehmen heute beschäftigen: die Organisation ihrer wissensbasierten und kreativen Prozesse.

Menschen und ihre Ideen sind das kostbarste Produktivkapital, das den Unternehmenserfolg steuert. Die Verlagerung von manueller Tätigkeit hin zu Kopf- bzw. Wissensarbeit ist nicht aufzuhalten und der Generationswechsel im Büro ist im vollen Gange.

Als Technikpionier und Büromöbelexperte beschäftigt sich Sedus sehr intensiv mit dem „Büro der Zukunft“, durch Marktbeobachtung und -forschung, vor allem zum Thema Wissensarbeit und Lernwelten. Holger Jahnke, Vorstandssprecher der Sedus Stoll AG: „Zukunftssichere Bürolandschaften müssen aktivitäts- und bedarfsgerecht veränderbar sein. Unsere flexiblen und intelligenten Einrichtungen bieten das perfekte Umfeld für Konzentration, Kommunikation, Zusammenarbeit oder Entspannung.

Wir helfen Unternehmen dabei, zukunftssichere Investitionen zu tätigen. Das setzt sowohl eine Analyse der Arbeitsabläufe und -methoden voraus als auch das Verständnis für die Identität und Ziele des jeweiligen Unternehmens. Erst danach folgt die maßgeschneiderte Planung. Dazu gehören selbstverständlich auch Nutzereinweisungen, Serviceleistungen, Produkt- und Nachkaufgarantien. Dieses Gesamtpaket nennen wir „Sedus Future Proof“, das bedeutet professionelle Beratung, umfassende Dienstleistungen, langfristig nutzbare Produkte und die Sicherheit, für die Zukunft nicht nur gut ein- sondern auch ausgerichtet zu sein.“

Zur internationalen Bürofachmesse „Orgatec“ 2018 präsentiert Sedus mehrere Produktinnovationen, von denen mindestens zwei zu den Meilensteinen in der Unternehmensgeschichte zählen werden.

Mit dem legendären Federdreh, dem ersten gefederten und weltweit patentierten Drehstuhl (1926), dem ersten Drehstuhl mit Schwenkrollen (1929) und unzähligen richtungsweisenden Patenten wie beispielsweise die Similarmechanik (1973) und die Similar-Swing-Mechanik (2012) setzte Sedus Standards, die rund um den Globus Gültigkeit haben.

Im Oktober dieses Jahres bringt Sedus zwei Drehstühle auf den Markt, die technisch bisher nicht darstellbar waren. Den Sedus Designern und Ingenieuren gelangen diese Meisterstücke durch den konsequenten Einsatz modernster Hightech-Materialen und -Verfahren − und durch den unbeirrbaren Glauben an ihre Innovationskraft.

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