Freitag, 05.01.2018, 12:15 Uhr Nobilia-Sprecher Dr. Lars Bopf

„Pino bleibt ein eigenständiges Produkt“

Der Kauf von Pino aus dem insolventen Alno-Konzern durch Nobilia war für die 229 Beschäftigten in Coswig ein Glücksfall. Seit 4. Dezember läuft auch die Produktion wieder reibungslos. Wie passt die Übernahme des Preiswert-Anbieters ins Konzept von Deutschlands Küchenweltmeister? Und was ist für die Zukunft geplant? Dr. Lars Bopf, Sprecher der Nobilia-Geschäftsführung skizzierte gegenüber der „möbel kultur“, wie es nun als Firmen-Duett weitergehen soll. Der Kern seiner Botschaft lautet: Weder kurz-, noch mittel- oder langfristig wird es eine Überschneidung oder produktionstechnische Vernetzung geben. Kurz und knapp formuliert: „Nobilia bleibt Nobilia und Pino bleibt Pino: ein eigenständiges Produkt, eine eigenständige Produktion mit einem eigenständigen Vertrieb.“


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Mittwoch, 04.10.2017, 14:41 Uhr
Nobilia

Bestätigt Pino-Übernahme

„Wir können bestätigen, dass eine Investorengruppe unter Beteiligung von Nobilia die Firma Pino Küchen in Coswig erwerben wird, sofern das Kartellamt dem Erwerb zustimmt. Erst dann, wenn das Kart... weiter...

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