Donnerstag, 23. November 2017, 12:20 Uhr Ima Schelling Group

Grundsteinlegung für Hallenneubau

Die Möbelindustrie boomt und die Ima Schelling Group profitiert davon durch ein hohes Auftragswachstum. Um die steigende Nachfrage nach leistungsstarken, innovativen Maschinen und Anlagen für die Holzbearbeitung bewältigen zu können, startete Ima Schelling jetzt mit dem Bau einer weiteren 4.200 Quadratmeter großen Produktionsstätte (Halle 1) inklusive dreistöckigem Bürogebäude mit einer nutzbaren Fläche von 750 Quadratmetern. Die Fertigstellung ist für das zweite Quartal 2018 vorgesehen. Lübbeckes Bürgermeister Frank Haberbosch begleitete den ersten Spatenstich und die Grundsteinlegung des Neubaus.

Erst im Juni 2017 bezog die Ima Schelling Group auf dem Betriebsgelände in Lübbecke die neue Halle 12 für die Montage und Inbetriebnahme digitalisierter, vollautomatisierter Anlagen für die Losgröße-1-Fertigung. Nun gab das Unternehmen im Rahmen einer festlichen Grundsteinlegung den Startschuss für den Bau einer weiteren Produktionsstätte. Die neue Halle 1 ersetzt den bislang durch angemietete Hallen in Bünde und Herford gedeckten Flächenbedarf. Der Bürokomplex wird unter anderem die Abteilung für Installation und Customer Services (ICS) mit rund 55 Arbeitsplätzen beherbergen.

„Mit dem Neubau bündeln wir unsere Aktivitäten am Standort Lübbecke und sind damit in der Lage, die hohe Nachfrage nach unseren Maschinen und Anlagen noch besser und schneller zu bedienen und unsere Kunden noch effektiver zu betreuen. Da zudem Fahrt- und Wegzeiten für unsere Mitarbeiter entfallen, verbessern wir gleichzeitig unsere Gesamteffizienz“, erklärt Bernhard Berger, geschäftsführender Gesellschafter der Ima Schelling Group.

„Der Bau der neuen Halle ist ein klares Bekenntnis der Ima Schelling Group zum Standort Lübbecke und zur Wirtschaftsregion Ost-Westfalen-Lippe, über das wir uns sehr freuen. Es stärkt unsere Region und sichert dauerhaft Arbeitsplätze“, sagt Bürgermeister Frank Haberbosch.

Wie die bereits in Betrieb genommene Halle 12 wird auch Halle 1 freitragend errichtet und erhält ebenfalls eine Heizanlage mit Wärmerückgewinnung sowie eine Aufnahme für eine Photovoltaikanlage. Neben der reinen Produktionsfläche umfasst die Halle ein Meisterbüro sowie einen Aufenthaltsraum für die Mitarbeiter und sanitäre Anlagen.

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