Donnerstag, 07.09.2017, 13:44 Uhr Kuper/Bühnenservice Berlin

Neue Technologie für anspruchsvolle Bühnenbilder

Wenn bei einer Opernpremiere in Berlin der Vorhang aufgeht, muss der Bühnenaufbau bis ins letzte Detail stimmen. Zuständig hierfür ist in der deutschen Hauptstadt der Bühnenservice Berlin, der sich jüngst im Bereich Maschinen neu aufgestellt und in ein 5-Achs-CNC-Bearbeitungszentrum „Rover B 2267“ von Biesse investiert hat – ein Auftrag, den das westfälische Unternehmen Kuper von A bis Z abwickelte.

„Wir sind oft an Grenzen gestoßen, das ist jetzt vorbei“, sagt Christian Krause, Leiter der Tischlerei des Bühnenservice der Stiftung Oper in Berlin. Denn Kuper rüstete den größten Theaterdienstleister in Deutschland mit einem zusätzlichen CNC-Bearbeitungszentrum aus. Die Wahl fiel auf das 5-Achs-CNC-Bearbeitungszentrum Biesse „Rover B 2267“. Kuper bekam den Zuschlag nach einer europaweiten Ausschreibung.

Das Team von Christian Krause muss die Ideen der Theaterleute für Kulissen und Bühnenbilder technisch und handwerklich immer wieder einwandfrei umsetzen. Keine leichte Aufgabe. Und so freut er sich, mit der neuen Maschine in ganz andere Dimensionen vorzustoßen. Ausschlaggebend für die Auftragserteilung an Kuper und damit für die Biesse-„Rover B 2267“ war neben dem Preis-Leistungs-Verhältnis auch die Betreuung der Technik durch Kuper. „Uns war es extrem wichtig, im Bedarfsfall vor Ort eine schnelle fachliche Unterstützung zu bekommen. Denn bei uns muss für die Opernpremieren alles pünktlich fertiggestellt werden“, erklärt der Leiter der Tischlerei.

Warum das bislang eingesetzte vierachsige CNC-Bearbeitungszentrum nicht mehr den Ansprüchen genügte, welche Funktionen die neue Maschine besitzen sollte und wie die Inbetriebnahme in Berlin gelaufen ist, lesen Sie in der „möbelfertigung 5/2017“, die am 11. September erscheint.

Weitere Themen der Ausgabe: Umsatzpotenziale nutzen – wie der demografische Wandel hilft; wie sich Imbusch vom Handwerksbetrieb zum Systemmöbel-Hersteller mauserte; die Entwicklung auf dem Küchenmarkt; wie sich Küchen individualisieren lassen; die Prüm-Geschäftsführung im Exklusiv-Interview; was Geze mit dem Rathaus von Wakefield zu tun hat; die neue Kolumne „Türenfragen“ der „möbelfertigung“; warum sich Jeld-Wen in Europa neu aufstellt; das Konzept des „Häfele-Hotels“ in München; inwiefern Remmers die Bochumer Smphonie neu erstrahlen lässt; warum der Wohnmobilhersteller Capron auf seine Produktionshelfer aus dem Hause Schmalz nicht mehr verzichten will; wer die von Weinig auf der „Ligna“ verloste Maschine gewann – und viele weitere interessante Artikel.

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