Dienstag, 16.05.2017, 15:30 Uhr Comec Group

Zehn Prozent mehr Umsatz im Jahr 2016

Die Comec Group aus San Giovanni al Natisone in Italien zieht eine positive Bilanz zum abgeschlossenen Geschäftsjahr. Mit einem Umsatz von mehr als 11 Millionen Euro – ein Plus um 10 Prozent gegenüber 2016 – zeigt sich der Maschinenhersteller sehr zufrieden, rechnet auch im laufenden Jahr mit einem solchen Ergebnis. Um die Weichen für ein weiteres Wachstum zu stellen, wurde in den Standort investiert, dieses Bauvorhaben ist mittlerweile nahezu vollendet, zudem erhöhte die Gruppe seine Mitarbeiterzahl. Auch die Reorganisation innerhalb der Gruppe mit Camam und der Division „CNC Wood and Technology“ ist nahezu abgeschlossen.

Dies ist auch die Visitenkarte, mit der sich die Comec Group auch auf der „Ligna“ präsentieren will. Zudem will sich der Maschinenspezialist, der vor allem für sein Wissen rund um die Stuhlproduktion bekannt ist, damit profilieren, das umfangreiche Know-how an Unternehmen weiterzugeben, die ihre Produktion sinnvoll weiterentwickeln wollen und dafür auf die Italiener aus Friaul im Bereich Sondermaschinenbau setzen.

Die Comec Group spricht von einer neuen Ära in der Unternehmensgeschichte als Spezialist für verschiedene Bereiche der Massivholzbearbeitung und daraus resultierenden Spezialmaschinen, die mit der Neudefinition der Beziehung zwischen Comec und Camam begann: „Wir haben das gesamte Unternehmen rationalisiert“, berichtet Lucio Bergamasco, Gründer der Comec Gruppe. „Wir haben unser Vertriebsnetz vereinheitlicht, haben die Sortimente genau analysiert und ausgebaut, Überschneidungen eliminiert. Camam ist innerhalb der Gruppe der Spezialanbieter für Standardmaschinen für die Stuhlfertigung mit innovativen und hochgradig automatisierten Lösungen. Comec fokussiert sich auf die Entwicklung und den Bau von Sondermaschinen für die beiden Bereiche Technology und CNC Wood. Zum ersteren zählt die Planung, Projektierung und die Produktion von durchgängigen Prozesslösungen bis hin zu kompletten Anlagen, CNC Wood steht für Bearbeitungszentren für verschiedene Produktionsbereiche.“

Die Comec Group hat sich laut Bergamasco neu erfunden, blickt zuversichtlich in die Zukunft und will überall dort eine gewichtige Rolle spielen, wo es komplexe Anfragen in der Bearbeitung von Massivholz gibt. „Unser Erfolg beginnt dort, wo andere eine Herausforderung als nicht machbar ablehnen“, so Bergamasco.

Die „Ligna“ wird eine Art Neustart darstellen, denn die Gruppe präsentiert in Hannover erstmalig alle technologischen Lösungen unter eine Flagge. Unter anderem mit dabei: eine Maschinenstraße für die Herstellung von Tür- und Fensterelementen mit hoher Flexibilität; eine Maschine für die Türrahmen-Fertigung, bei der die Rahmentiefe absolut variabel ist und eine Losgröße 1-Maschine, die sich automatisch rüstet entsprechend der Informationen, die per Barcode am Werkstück an die Maschine übermittelt werden. Mit auf dem Stand sind auch zwei Maschinen aus der „Frontal“-Produktreihe für die Möbelteilproduktion und Maschinen der Modellreihe „MD“ für Türrahmen, Betten oder Gartenmöbel. Natürlich gibt es auch die bewährten Technologien von Camam für die Stuhlfertigung zu sehen.

Anlässlich der „Ligna“ will die Gruppe mit seinen Kunden auch gerne über komplette Fertigungslinien sprechen: „In den letzten Jahren verzeichnen wir eine wachsende Nachfrage nach komplexen Lösungen, mit flexiblen, schnellen Prozessen und qualitativ herausragenden Ergebnissen“, kommentiert Bergamasco. „Deshalb haben wir uns entschlossen, unsere Engineering-Kenntnisse dahingehend zu vertiefen, dass wir Maschinen konzipieren, die miteinander vernetzt sind und entsprechend untereinander ,kommunizieren’. Am Ende steht ein ideales Produkt, gefertigt mit größtmöglicher Effizienz.“


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