Dienstag, 09. Mai 2017, 13:53 Uhr Deinschrank.de

„Wir glauben nicht an Verkettung“

Mit seinem Konzept ist Deinschrank.de sehr erfolgreich. Das einfache „Zusammenbauen“ des eigenen Schranks kommt beim Endverbraucher gut an. Bei einem solchen Unternehmen erwartet man eine sehr komplexe, voll vernetzte Maschinenstraße. Doch das ist bislang nicht der Fall.

„Wir glauben nicht an die Verkettung“, betont Geschäftsführer Frank. „Wir sind sehr davon überzeugt, dass in den nächsten Jahren Dinge entwickelt werden, die sehr viel besser sind als die momentanen Möglichkeiten. Eine Verkettung hat ja durchaus Nachteile. Man muss mehrere Pufferspeicher installieren, die einfach nur Geld kosten und nicht produktiv sind. Gerade im Bereich Robotik werden, denke ich, in den nächsten Jahren absolut überlegene Systeme entwickelt. Da wollen wir auch aktiv mitwirken.“

So arbeitet das Unternehmen mit Barcodes, die alle Fertigungsdaten enthalten. Manuell erfolgt die Beschickung und die Entnahme der Bauteile an den einzelnen Maschinen.

„In Sachen Automatisierung ist für uns vor allem von Interesse, wie viele Teile wie schnell bearbeitet werden können. Aber die Verkettung ist nicht das, wo wir hinwollen“, so Budde.

Welche Strategien das Unternehmen außerdem verfolgt, lesen Sie in der „möbelfertigung 3/2017“, die am 10. Mai erscheint.

Weitere Themen der Ausgabe: Was die Integration in Benecke-Kaliko für Hornschuch bedeutet, wie Homag-Vorstandsvorsitzender Pekka Paasivaara die Unternehmens-Gruppe zum Technologie-Konzern umbauen will, warum Häfele im Thema Smart Home große Potenziale sieht, was Siemens für die Möbelindustrie für absolut zukunfts-relevant hält, wie AKE die Produktion von Ikeas „Billy“-Regalen beschleunigt, mit welcher Technologie Expert die Fehlererkennung auf Lederhäuten automatisieren will, was das größere Produktportfolio von Rehau für das Unternehmen und seine Kunden bedeutet, wie Hüttenhölscher Datenaustausch-Prozesse weiterentwickelt und noch vieles mehr.

Außerdem in dem Magazin: Umfassende Previews zu den Mega-Messen „Interzum“ und „Ligna“.

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