Montag, 27.02.2017, 11:20 Uhr Schmidt Küchen

Umsatzwachstum um 14 Prozent im Jahr 2016

Über „ein Jahr der Bestmarken“ freut sich die deutsch-französische Schmidt Groupe mit Blick auf 2016. So erzielte diese einen Umsatzschub von rund 14 Prozent auf nun 500 Millionen Euro (Produktionsumsatz). Der Fachhandelsumsatz mit Franchisepartnern (einschließlich Elektroeinbaugeräten) belief sich im abgelaufenen Kalenderjahr auf 1,527 Milliarden Euro, was einer Steigerung um neun Prozent im Vergleich zu 2015 bedeutet. Neben dem Küchensektor haben sich ebenso die Wohnwelten gut entwickelt, so heißt es. „Der Trend geht auch in Deutschland hin zur Wohnküche und wir können mit unserer individuellen Fertigung auf Maß die Design-Herausforderungen im gesamten Wohnraum lösen. Hinsichtlich der Vielfalt der Systeme und der Anzahl der Kombinationsmöglichkeiten bekommt das in der Branche bisher keiner so hin wie Schmidt“, erklärt Christian Kockler, Geschäftsführer Schmidt Küchen in Deutschland.

Das in dritter Generation von Anne Leitzgen geführte Traditionsunternehmen gilt als der fünftgrößte europäische Möbel-Fabrikant und beschäftigt 1.534 Mitarbeiter an fünf Standorten – davon 150 in Deutschland. Der Vertrieb in 27 Ländern erfolgt über derzeit 718 Exklusivhändler, die unter den Marken „Schmidt Küchen und Wohnwelten“ international sowie unter „Cuisinella“ (ausschließlich in Frankreich) ein Mono-Marken-Partnerhaus betreiben.

Insbesondere in Deutschland und Spanien will die Gruppe nun seine Expansion voranbringen. So soll sich die Anzahl der Schmidt-Partnerhäuser in Deutschland von aktuell 46 weiter erhöhen. „Wir suchen Mitunternehmer, die ihr technisches Verständnis mit verkäuferischem Geschick kombinieren möchten, um sich eine eigene Existenz aufzubauen“, so Deutschland-Chef Christian Kockler.

Die Produktionsstätten in Lièpvre, Sélestat (2), Bergheim und Türkismühle erreichen zusammen eine Fläche von mehr als 150.000 Quadratmetern. In den hochgradig automatisierten Möbelfabriken werden täglich 5.100 und im Jahr rund 1.125.000 Möbelelemente als individuelle Fertigung in „Losgröße eins“ hergestellt.

In Sélestat soll bis zum Jahr 2020 der nächste technologische Entwicklungsschritt gelingen und das modernste Fertigungszentrum zur Herstellung von Wohnmöbeln in Europa entstehen. Das im vergangenen Frühjahr angelaufene Investitionsprogramm ist mit 125 Mio. Euro veranschlagt. Im Zuge der Kapazitätserweiterung sollen 300 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

Das könnte Sie auch interessieren...

Mittwoch, 06.04.2016, 14:00 Uhr
Schmidt Küchen

Gruppe benennt sich um

Die Salm-Gruppe (Société Alsacienne des Meubles) firmiert jetzt unter neuem Namen. In Erinnerung an den Firmengründer und um ein Zeichen der Internationalisierung zu setzen, nennt sich das deut... weiter...

Ähnliche News...

Schreibt elf Prozent Umsatzwachstum
Dienstag, 27.03.2012, 15:17 Uhr
Schmidt Küchen

Schreibt elf Prozent Umsatzwachstum

Das Wachstumsziel für 2011 übertroffen hat Schmidt Küchen. Der deutsch-französische Küchenhersteller steigerte seinen Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr um elf Prozent auf 370 Mio. Euro (2010: 332... weiter...

Mittwoch, 06.04.2016, 14:00 Uhr
Schmidt Küchen

Gruppe benennt sich um

Die Salm-Gruppe (Société Alsacienne des Meubles) firmiert jetzt unter neuem Namen. In Erinnerung an den Firmengründer und um ein Zeichen der Internationalisierung zu setzen, nennt sich das deut... weiter...

Freitag, 05.01.2018, 16:15 Uhr
Schmidt Küchen

Rekord in Türkismühle

Dieses Küchen-Möbel bekam zur Feier des Tages ein rotes Schleifchen umgehängt – denn es war ein ganz besonderes: Am 13. Dezember 2017 war es das deutsche Stammwerk in Türkismühle, welches das mil... weiter...

Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass diese Seite Cookies verwendet. Mehr Infos