Freitag, 23.09.2016, 07:15 Uhr Interface

Für den „Deutschen Nachhaltigkeitspreis“ 2016 nominiert

Interface, nach eigenen Angaben der weltweit führende Hersteller für textile modulare Bodenbeläge, ist mit Interface Europe in der Kategorie mittelgroße Unternehmen unter den fünf Finalisten des „Deutschen Nachhaltigkeitspreis“ 2016. Europas bedeutendste Auszeichnung dieser Art wird seit dem Jahr 2008 von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung vergeben. Bereits Mitte der neunziger Jahre bekannte sich Interface mit der Formulierung der Mission Zero öffentlich zu nachhaltigem Handeln und präsentierte der Award-Jury eindrucksvoll einen Sieben-Punkte-Plan und die zugehörigen strategischen Initiativen mit dem Ziel, bis zum Jahr 2020 vollständig nachhaltig zu wirtschaften. Der Teppichfliesenhersteller legte bei der Einreichung besonderen Wert auf sein interdisziplinäres Stakeholder-Management und die Berücksichtigung der drei Dimensionen von Nachhaltigkeit, auf denen Interfaces Nachhaltigkeitsbestreben fußt.

Interface hat die gesamte Teppichbranche zu einem Umdenken bewegt und möchte die vor- und die nachgelagerte Wertschöpfungskette zukünftig noch stärker beeinflussen, um vor und hinter den eigenen Werkstoren die Öko- und Sozio-Effektivität weiter zu steigern. Der Hersteller ist ein Fürsprecher für den „Business Case for Sustainability“ und hat sich zum Ziel gesetzt, branchenübergreifend andere Unternehmen zu inspirieren und ihnen zu zeigen, dass gelebte Nachhaltigkeit ein zeitgemäßes und profitables Geschäftsmodell ist.

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