Freitag, 13.05.2016, 10:05 Uhr Würth Innovationstag

Wie schlank ist Ihre Fabrik wirklich?

C-Teile sind zweifelsohne nicht die wichtigsten Komponenten einer Anlage oder Maschine. Lediglich fünf Prozent des gesamten Einkaufsvolumens in der Produktion machen sie aus. Dahinter stecken aber 75 Prozent des Beschaffungsaufwands. Zu viel, wenn man bedenkt, dass die Zielvorgabe in den Industrieunternehmen ein schlankes, vollautomatisches Produktionssystem ist.
Manuelle Bestellvorgänge, die Koordination einer Vielzahl von Lieferanten, unzählige Warenanlieferungen sowie Wareneingangsbuchungen, unüberschaubare Rechnungsprüfungen und die nahezu unmögliche Herausforderung, auf Bedarfsspitzen zu reagieren, sind heute noch immer an der Tagesordnung vieler Industrieunternehmen. Und dazu kommen noch aufwendige und lange Wege der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die viel Zeit und vor allem Geld kosten. Aber ist das noch zeitgemäß?
Am 23. Februar 2016 fand der 5. Innovationstag der Würth Industrie Service statt. Unter dem Motto „Ist Ihre Fabrik wirklich schlank? Vernetzte, ganzheitliche Produktions- und Betriebsmittelversorgung“ wurden die Vorteile einer schlanken Produktion für die Industrie betrachtet. Der Fokus lag auf der Versorgung mit C-Teilen. Es referierten Rainer Bürkert, Peter Zürn, Stefan Reuss und Christian Schorndorfer von Würth Industrie Service sowie Dieter Spath von der Wittenstein AG.

Lesen Sie den kompletten Artikel in der „möbelfertigung 3/2016“, die am 17. Mai erscheint. Einige Tage vorher erscheint wie gewohnt das komplette Heft als E-Magazine.

Weitere Topthemen dieser Ausgabe: Das exklusive Gipfeltreffen auf der Zugspitze, bei dem Branchenleader auf 1.600 Meter Höhe diskutierten, Nachbericht des Rehau Kantensymposiums, wie Ehring Markenmöbel seine Produkte im eigenen Online-Shop vermarktet, die große Biesse-Party anlässlich des runden Geburtstages von Gründer Giancarlo Selci, wie Mauser Sitzkultur mit einem neuen ERP-System seine große Variantenvielfalt beherrscht, SCM Group CEO Andrea Aureli über die strategische Ausrichtung der Gruppe, warum Goosens Kastenmöbel in eine Losgröße 1-Anlage von Ima investierte, wie Sachsens Vorzeigebetriebe Maja, Sachsen Küchen und die Deutschen Werkstätten fertigen, weswegen die „ZOW“ doch am angestammten Termin festhält, der große „Holz-Handwerk“-Nachbericht mit Produktneuheiten von über 70 Herstellern, die Nachlese zum Design-Treffpunkt „Zona Tortona“ in Mailand, eine Vorschau zur „Xylexpo“ – und vieles mehr!


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