Montag, 15.09.2014, 14:00 Uhr Schmidt Küchen

Küche in Frankreich und Deutschland

Am 26. September ist der Tag der Küche. Zu diesem Anlass hat Schmidt Küchen sich die Frage gestellt, wie sich die Vorlieben der französischen Kunden von denen aus Deutschland unterscheiden. Als Marktführer in Frankreich hat das Unternehmen mit deutschen Wurzeln mal genau hingeschaut. „In Deutschland legt man viel Wert auf die Aspekte Stauraum und Funktionalität. In Frankreich steht das Design im Mittelpunkt und die Küche wird als Treffpunkt der Familie angesehen“, weiß Caroline Leitzgen, die Marketingleiterin bei Schmidt. Beiden Ländern ist aber gemeinsam, dass die Küche nach dem Wohnzimmer der zweitbeliebteste Raum im Haus ist. Wobei in der Gunst der Franzosen die Küche und das Wohnzimmer fast gleichauf liegen. Mehr als die Franzosen bevorzugen die Deutschen helles Holz und den „klassischen und zeitlosen Stil“.

„Hierzulande ist die Küche immer auch noch ein Stück Arbeitsraum, während die Franzosen den Schritt hin zum neuen Lebensmittelpunkt innerhalb des Hauses fast vollzogen haben“, erklärt Rüdiger Schoeller, der Vertriebsleiter von Schmidt Küchen. Eine weitere Abweichung: Die Deutschen achten sehr auf Details und vergleichen genau, bevor sie kaufen. Sie haben konkrete Wünsche und Vorstellungen. Bevor sie ein Küchenstudio betreten, haben sie sich im Vorfeld schon bestens informiert. Von daher lassen sie sich auch in weniger Geschäften beraten. So steuern die Franzosen vor einem Kauf durchschnittlich 3,8 Fachgeschäfte an, in Deutschland sind es nur 2,1. Zum Vergleich: In Italien sind es 3,1 Studios. Und noch ein Unterschied: Die Franzosen geben mehr Geld als die Deutschen für die Ausstattungsmerkmale einer Küche aus, so sind die Zugänglichkeiten im Möbelinneren für sie sehr wichtig. Beispiele wären hier Innenschubkästen oder ein Schrank, in dem man geordnet die Getränkeflaschen deponieren kann. Doch die Verbraucherprofile beider Länder nähern sich beim Küchenkauf weiter an. Bei der Summe, die sie in eine Küche investieren möchten, liegen Franzosen und Deutsche mit rund 8.000 Euro in etwa gleich auf. Hierbei sparen die Nachbarn allerdings bei den Elektrogeräten. Sie geben mehr Geld für das Design aus. Eine hochwertige Spülmaschine oder ein Herd eines Top-Markenherstellers ist ihnen nicht so wichtig wie den Deutschen.



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