Montag, 04.08.2014, 11:23 Uhr „CIFF“ 2014

Erweiterung des Angebotsspektrums

Sie nimmt für sich in Anspruch, eine der wichtigsten Einrichtungsfachmessen und überragende Business-Plattform in Asien zu sein: Die „China International Furniture Fair“, kurz „CIFF“. Nach dem guten Erfolg der Veranstaltung im März, wird die 34. „CIFF“, die vom 5. bis 8. September in Guangzhou stattfindet, einige grundlegende Neuerungen bieten. An erster Stelle steht das erweiterte Ausstellerangebot. Zu den angestammten Warenbereichen „Einrichtung für Haus, Garten und Freizeit“, „Inneneinrichtungszubehör“, „Dekorationsartikel“ und „Wohntextilien“ erweitert die Messe noch um „Büro- und Objektmöbel“, „Maschinen für die Möbelproduktion“ und „Werkstoffe“. Damit will die „CIFF“ endgültig zu einem unentbehrlichen Termin und Treffpunkt der weltweiten Möbelindustrie werden.

Laut Messeveranstalter beteiligen sich im September mehr als tausend führende Hersteller auf einer Ausstellungsfläche von rund 200.000 Quadratmetern, darunter viele namhafte Marktplayer wie etwa Landbond, Kinetic, Kuka, Hinglee, Kinwai, Royal, Steel-Land, Norya, Somnopro, Violino, Farrell, Showwin, Lixing und viele mehr im Bereich moderner Möbel; Fourseas, Lebetter, Ouevane, Tianyuan und Armola für den klassischen Sektor; New Century, Hongji, Zhenmei, Catering, Meibang, Lidan, Suniver, Yousheng, Haijing und Kivik mit innovativen Produkten für die Büro- und Hoteleinrichtung; Perfect, Global-Gate, Derong, Tengo, Yatn und Flyhang Rattan in der Sparte Gartenmöbel und Außeneinrichtung; Creative, Jiemei, MyDeco Living, Nikky Home, Kingking, Kamtat, Laifei, Dechang, Sitong, Sitong und Baller im Angebotsbereich „Einrichtungszubehör und Textilien“. Leliu Hardware, Union Star, Taiming, Taiqiang, Xiangxing, Zhaogang und Zhuokai haben sich für den technischen Bereich der Rohmaterialien und Maschinen zur Möbelproduktion angekündigt. In Sachen Besucher rechnet die Gesellschaft mit Einkäufern aus nahezu allen Ländern der Welt, darunter wichtige Designer aus Europa, Russland, Amerika, Australien, Japan und der Türkei.

Und auch im Bereich Service zeigt sich die „CIFF“ wendig: Mittlerweile reicht ein Ausweis und eine Visitenkarte aus, um kostenfrei auf das Messegelände zu gelangen. Die Homepage der Messe bekam darüber hinaus einen Relaunch, damit vor allem ausländische Besucher ihren Messebesuch im Vorwege noch einfacher vorbereiten können, die spezielle „CIFF“-App hilft bei der Orientierung auf dem Messegelände vor Ort.


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