Donnerstag, 05.09.2013, 12:15 Uhr Bundesverband ProHolzfenster

Holzarten-Seminar am 19. September

„Wissen, Wollen, Können macht einen guten Meister“, heißt ein altes deutsches Sprichtwort. Und dazulernen ist vor allem im Berufsalltag wichtig, um langfristig erfolgreich zu sein. Auch Tischler und Schreiner müssen sich immer wieder mit neuen Gegebenheiten auseinandersetzen, umso wertvoller sind hier Seminare und Schulungen, die neues Wissen vermitteln.

„Welche Holzarten sind für den Fensterbau geeignet und stehen auch künftig in ausreichenden Mengen, in guter Qualität und zu einem angemessenen Preis zur Verfügung? Welche thermisch oder chemisch modifizierten Holzarten sind bereits erprobt und haben sich im Fensterbau bewährt? Welche Holzschutzmittelbehandlung nach neuer DIN 68800 ist noch erforderlich? Und wie kann der Sachverständige im Schadensfall die vertraglich zugesicherte und die tatsächlich verwendete Holzart eindeutig identifizieren? Ist überall da, wo ,Meranti' dran steht, auch wirklich ,Meranti' drin?“ – Solche Fragen beantworten die Experten Dr. Gerald Koch und Eike Gehrts beim zweiten Holzarten-Seminar am 19. September am Thünen-Institut für Holzforschung in Hamburg. Das Seminar „Holzartenerkennung im Fensterbau“ wird vom iBAT durchgeführt und gemeinsam vom Bundesverband ProHolzfenster (BPH) sowie den Verbänden des Tischlerhandwerks Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein veranstaltet.

Das eintägige Seminar beginnt um 9 Uhr und endet um 16:30 Uhr. Kurz vor Schluss bekommen die Teilnehmer nach dem theoretischen Teil noch die Gelegenheit, die Holzartenbibliothek des Thünen-Instituts zu besuchen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, aktuell gibt es aber noch wenige freie Restplätze. Mitgliedsunternehmen des BPH zahlen 218 Euro, Nichtmitglieder 285 Euro. Die Anmeldung erfolgt über die Homepage des Verbandes.

Externe Links:
www.proholzfenster.de

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