Freitag, 31.05.2013, 15:10 Uhr Osram

Unterstützt Buch über eine Reise in die Zukunft des Lichts

Architektur, Maschinenbau, Datenverarbeitung, Astronomie und sogar die Zahntechnik setzen auf digitales Licht aus Laser- und Leuchtdioden. Wie sie genau funktioniert und welchen Nutzen Mensch und Umwelt davon haben, beschreibt eine neues populärwissenschaftliches Buch des Technikjournalisten Johannes Winterhagen, das Osram gefördert hat.
Die Leser können in wenigen Stunden vom Urknall bis ins Jahr 2025 reisen. In die Gegenwart zurückkehrend, bringen sie ein grundsätzliches Verständnis für die Natur des Lichts und moderne Lichttechnik mit – und sicher auch Faszination und Begeisterung für ein Thema, das Physiker und Erfinder seit der Antike intensiv beschäftigt.
Ein kurzer Stromausfall. Die Journalistin Carla Aura sitzt für einige Minuten im Dunkeln. Als das Licht wieder angeht, macht sie sich auf die Suche nach Geschichte und Zukunft des künstlichen Lichts. Sie befragt Astromomen, Biologen, Physiker, Architekten und Ingenieure und lernt nicht nur, wie der Mensch die Nacht zu Tag gemacht hat. Sondern auch, wie moderne Lichttechnik auf LED-Basis funktioniert und welche Chancen sich hinter der neuen Lichtrevolution verbergen. Anhand einer fiktiven Rahmenhandlung nimmt Johannes Winterhagen seine Leser mit auf eine Reise in die Zukunft des Lichts. Die Lektüre bringt, für den Laien verständlich dargestellt, Erstaunliches zu tage. Zum Beispiel verfügt das menschliche Auge über Rezeptoren, die Ganglienzellen, die den Tag-Nacht-Rhythmus des Menschen steuern. Sie reagieren vor allem auf blaues Licht – eine Erkenntnis, die sich Ingenieure zu Eigen machen, um Lichtsteuerungen so zu programmieren, dass der Mensch morgens konzentrierter arbeitet und nachts besser schläft.
Detailliert und erklärend schildert der Autor, wie in den Laboren von Forschungseinrichtungen und Industrie die Lichtausbeute moderner Leuchtdioden gesteigert wird. Quantenpunkte und Nanodrähte verlieren so ihren Schrecken für den physikalischen Laien. Die Freiheitsgrade, die das neue digitale Licht schafft, werden beim Zahnarztbesuch oder im Kaufhaus greifbar.
Fachlich beraten wurde Johannes Winterhagen von Dr. Klaus Streubel, Forschungschef bei Osram, der 2007 für seine Arbeiten zur LED mit dem Deutschen Zukunftspreis des Bundespräsidenten geehrt wurde. Recherche und Produktion des Buches wurden von Osram unterstützt.

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