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Autor: Eggert, Tino

Schließt Callcenter in Rostock – 279 Beschäftigte betroffen

Ikea will sein Callcenter in Rostock zum 30. September 2026 schließen. Nach Angaben der Gewerkschaft ver.di verlieren 279 Beschäftigte ihren Arbeitsplatz. Gespräche über einen Sozialplan sollen am heutigen Donnerstag beginnen. Das berichtet der NDR auf seiner Webseite.

In dem Servicecenter in der Hansestadt wurden bislang Kundenanfragen bearbeitet. Welche Ergebnisse die anstehenden Verhandlungen bringen werden, ist offen. Ver.di zufolge geht es dabei um mögliche Weiterbeschäftigungen innerhalb des Unternehmens sowie alternativ um Abfindungsregelungen. Auch die Frage möglicher Arbeitskampfmaßnahmen soll erst nach Beginn der Gespräche bewertet werden.

Kritik äußert die Gewerkschaft insbesondere am Informationsprozess. Der Betriebsrat sei nach eigenen Angaben erst eine halbe Stunde vor der Gesamtbelegschaft über die Schließungspläne unterrichtet worden.

Ikea begründet die Entscheidung mit „langfristigen strukturellen Erwägungen“. Dazu zählten unter anderem das Auslaufen eines Mietvertrags sowie ein erheblicher Investitionsbedarf zur Modernisierung des Standorts. In einer Stellungnahme betonte das Unternehmen, die Maßnahme diene dazu, die „langfristige Stärke und nachhaltige Zukunft von Ikea Deutschland im sich wandelnden Einzelhandel zu sichern“.

Das Einrichtungshaus in Rostock ist von der Schließung nicht betroffen. Das Callcenter war eines von drei entsprechenden Standorten, die Ikea in Deutschland betreibt.

Store Book zur Euroshop erschienen

Zur EuroShop, der Weltleitmesse des Ladenbaus, die am Sonntag (22. Februar) beginnt, veröffentlicht der Deutsche Ladenbau Verband (dLv) das Store Book 2026, die dreizehnte Ausgabe des Jahrbuchs. Das Store Book 2026 präsentiert 55 ausgewählte Stores aus knapp 170 Einreichungen, die zwischen September 2024 und 2025 neu- oder wiedereröffnet wurden. Die Auswahl reicht von kleinen, mutigen Konzepten bis zu international inszenierten Markenwelten. Die Projekte zeigen Ladenbau in unterschiedlichen Facetten, von klassischen Handelsformaten bis zu neuen Erlebnis- und Hybridkonzepten. Beispiele wie das V6 Lifestyle Art Emporium, die Ausstellungsräume des Möbelherstellers DeRucci oder das Auktionshaus Eppli verdeutlichen, wie breit das Spektrum des Ladenbaus inzwischen ist.

Jowat

Leonhard Ritzhaupt folgt als Vice President Asia-Pacific auf Dr. Ralf Schelbach

Die Jowat SE gibt eine Veränderung in der Leitung ihrer asiatischen Landesgesellschaften bekannt. Zum 1. Januar 2026 hat Leonhard Ritzhaupt die Funktion des Vice President Asia-Pacific übernommen und verantwortet damit die strategische und operative Weiterentwicklung des Jowat Geschäfts in der Region Asien-Pazifik.

„Mit Leonhard Ritzhaupt gewinnen wir eine Führungspersönlichkeit, die Industrieexpertise, internationale Erfahrung und strategischen Weitblick verbindet, erklärt Klaus Kullmann“, Vorstand der Jowat SE. „Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit und auf die weitere erfolgreiche Entwicklung unseres Geschäfts in Asien und der gesamten Region.“

Er folgt auf Dr. Ralf Schelbach, der seit 2009 maßgeblich am Ausbau des Asien-Geschäfts beteiligt war und nun auf eigenen Wunsch eine neue Verantwortung in der Unternehmensgruppe übernimmt. Dr. Schelbach trat zunächst als Executive Director der Jowat (Beijing) Adhesives Co., Ltd. ein, übernahm ab Februar 2009 zusätzlich die Verantwortung als Regional Manager North East Asia und wurde zum 01. Januar 2014 zum Vice President Asia-Pacific berufen. Zu den Meilensteinen seiner Tätigkeit zählt unter anderem die Gründung und erfolgreiche Inbetriebnahme des Produktionsstandortes in Dushan und die Gründung zahlreicher Vertriebsgesellschaften in Südostasien. Die Jowat SE dankt Dr. Schelbach für seine langjährige und erfolgreiche Arbeit sowie sein Engagement für die nachhaltige Weiterentwicklung der Gruppe in der Region.

Leonhard Ritzhaupt verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte internationale Führungserfahrung in der chemischen Industrie sowie im globalen Projekt- und Produktionsmanagement. Zuletzt war er bis Ende des Jahres 2024 in der Geschäftsführung eines international tätigen Herstellers von Klebstoffsystemen und funktionalen Oberflächenlösungen tätig. Dort verantwortete er unter anderem die weltweite Vertriebssteuerung, Strategie- und Marktentwicklung, Qualitäts- und Rohstoffmanagement, Risk & Compliance sowie die Projektleitung bei globalen Investitions- und Produktionsvorhaben.

Zuvor hielt Ritzhaupt leitende Funktionen in der Kunststoffverarbeitung, in der Farben- und Beschichtungsindustrie sowie im Automobilsektor. Er wurde für sein wirtschaftliches Engagement als Senator des Bundesforum Mittelstand ausgezeichnet. Darüber hinaus war er ständiger Gast im Vorstand eines führenden Branchenverbandes sowie Mitglied dessen Technischen Ausschusses. Leonhard Ritzhaupt sagt: „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Team vor Ort das Wachstum der Jowat Gruppe in China weiter nachhaltig voranzutreiben und die erfolgreiche Entwicklung der vergangenen Jahre fortzuführen.“

Verbände der Holz- und Möbelindustrie NRW

Tarifabschluss für die Holz- und Kunststoffindustrie Westfalen-Lippe

Wie Arbeitgeber der Holz- und Kunststoffindustrie und des Serienmöbelhandwerks in Westfalen-Lippe haben sich am Montagabend mit der IG Metall in dritter Verhandlungsrunde auf einen Tarifabschluss geeinigt. Für die Beschäftigten des Tarifgebiets Westfalen-Lippe wurde Folgendes vereinbart: Nach sieben Nullmonaten steigen die Löhne und Gehälter ab 1. Juni 2026 um 2,0 Prozent. Zum 1. Juli 2027 erfolgt eine Anhebung um weitere 2,2 Prozent. Zusätzlich verständigten sich die Tarifparteien auf eine Einmalzahlung in Höhe von 300 Euro brutto im April 2026, die betrieblich bis April 2027 verschoben sowie gesplittet oder in Freizeit umgewandelt werden kann. Auszubildende erhalten eine Einmalzahlung in Höhe von 200 Euro brutto. Die Ausbildungsgehälter werden zum 1. August 2026 und zum 1. August 2027 um jeweils 45 Euro angehoben. Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit von 27 Monaten (1. November 2025 bis 31. Januar 2028).

Jan Kurth, Geschäftsführer der Verbände der Holz- und Möbelindustrie NRW, kommentiert die Vereinbarung wie folgt: „Unsere Industrie sieht sich weiterhin einem sehr schwierigen wirtschaftlichen Umfeld gegenüber. Die andauernde Konsumschwäche und der unzureichende Wohnungsbau setzen unseren Betrieben stark zu. Vor diesem Hintergrund bedeutet der Tarifabschluss für die Unternehmen eine zusätzliche Belastung in einer ohnehin schon angespannten Lage, gibt unserer Branche aber durch die lange Laufzeit zumindest Planungssicherheit für die nächsten zwei Jahre.“

Möbler-Meilen 2026

Trikotdesign steht – Starterliste wächst

Die Planungen für die 12. Möbler-Meilen laufen auf Hochtouren. Jetzt wurde das Trikotdesign für das Radsport-Event am 13. und 14. Juni in Löhne enthüllt. Gastgeber diesmal ist die Lehrfabrik Möbelindustrie. Erwartet werden auch diesmal etwa 100 Teilnehmer:innen.

Folgende Hauptsponsoren unterstützen die Möbler Meilen 2026: Neben der Lehrfabrik Möbelindustrie als Ausrichter gibt es Pit Stopps bei Adler und Wolter Lackfronten. Weitere Sponsoren sind Polipol, Salice, 3C, Rietberger Möbelwerke. Als Co-Sponsoren engagieren sich: Thielemeyer, Thaddäus Rohrer, Furnplan und Ekornes. Die B2B-Branchen-Netzwerke möbelfertigung und möbel kultur aus dem Vincentz Network sind auch 2026 als Medienpartner dabei.

Anmeldungen sind HIER möglich.

Impressionen aus 2025 finden Sie HIER.

Vor elf Jahren hatten Holger Sievers (Cycling Academy, Stolberg), Frank Traphöner (Trend Möbelmarkt, Hennigsdorf), Detlef Wittenbreder (Wittenbreder Einrichtungssysteme, Herford) und Patrick Lahmer (Heka-Möbel, Nienburg) die Möbler-Meilen initiiert. Dabei geht es nicht nur um die sportliche Betätigung und den gemeinsamen Spaß, denn in jedem Jahr werden die Erlöse, die nach Deckung aller Kosten übrigbleiben, für einen guten Zweck ausgegeben. In den vergangenen Jahren wurden beispielsweise Kindertagesstätten mit Laufrädern und Helmen ausgestattet.

MIKO Connect 2026

Auch Masterwood ist am 11. und 12. März in Bielefeld dabei

Das Ausstellerfeld der Möbel- & Interior Komponenten Ostwestfalen (MIKO Connect) füllt sich. Mit der Masterwood Deutschland GmbH darf das veranstaltende Team von möbelfertigung aus dem Vincentz Network einen weiteren Hochkaräter aus dem Maschinenbereich begrüßen.

Marc Henschen, Geschäftsführer von Masterwood Deutschland, sagt: „Konzept, Ort, Aufwand und Preis-Leistungs-Verhältnis haben uns sofort angesprochen. Wir sind überzeugt, dass flexible Formate wie die MIKO Connect die Zukunft sind. Auf dem führenden Branchenkongress für Automatisierung und Digitalisierung der Branche, der Effizienten Möbelfertigung in der Praxis im Dezember in Köln, haben wir erlebt, wie professionell das B2B-Branchen-Netzwerk möbelfertigung Wissensvermittlung und Networking auf höchstem Niveau organisiert. Wir freuen uns, in Bielefeld daran anzuknüpfen und starke Partnerschaften zu vertiefen beziehungsweise neu aufzubauen.“

Am 11. und 12. März 2026 öffnet die Stadthalle Bielefeld ihre Türen für zwei kompakte Tage voller Innovation, persönlicher Kontakte und praxisnaher Impulse. Statt XXL-Hallen und anonymem Messelabyrinth setzt die MIKO Connect auf ein fokussiertes, effizientes Format. Ziel ist es, Zulieferer, Entwickler und Entscheider aus der Möbel-, Küchen- und Interiorbranche auf Augenhöhe zusammenzubringen – für Gespräche, Kooperationen und neue Impulse. 

„Wir freuen uns über das Vertrauen zahlreicher namhafter Unternehmen in die MIKO Connect. Es zeigt, dass der Bedarf nach kompakten, hochwertigen Networking-Formaten in der Branche groß ist“, so Tino Eggert, Chefredakteur & Netzwerkmanager im Vincentz Network. „Unser Konzept steht für Effizienz und Nähe – Messeauftritt ohne überbordenden Aufwand, Austausch mit Substanz, Networking mit Wirkung und einem der Zeit angepassten Budget-Einsatz.“ 

Für Aussteller bietet die MIKO Connect komplett aufgebaute Systemstände, ein exklusives Fachpublikum aus Industrie und Design, Networking-Events, Workshops und die MIKO Night, das Abendevent im Glück&Seligkeit in Bielefeld. Ergänzt wird die Präsenz vor Ort durch die MIKO-App, die Aussteller digital sichtbar macht und Matchmaking ermöglicht. 

Unternehmen, die Teil dieses neuen Branchenformats werden möchten, finden im Ausstellerbereich unter www.miko-connect.de alle Informationen zu Teilnahme, Konditionen und Buchungsmöglichkeiten.

Würth

Rekord-Umsatz trotz schwierigem Umfeld

Die Würth-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2025 erneut einen Rekordumsatz erzielt. Nach vorläufigen Zahlen stieg der Umsatz um 2,3 Prozent auf rund 20,7 Mrd. Euro. Währungsbereinigt entspricht dies einem Wachstum von 3,2 Prozent. Trotz eines herausfordernden konjunkturellen Umfelds konnte der Konzern damit weitere Marktanteile gewinnen. Das Betriebsergebnis blieb mit 940 Mio. Euro vor Steuern stabil auf Vorjahresniveau.

Wachstumstreiber Ausland – Division Bau erholt sich

Während der Umsatz in Deutschland mit 8,0 Mrd. Euro nur leicht zulegte (+ 0,8 Prozent), zeigten sich die Auslandsgesellschaften dynamischer. Sie erwirtschafteten 12,7 Mrd. Euro, was einem Plus von 3,3 Prozent entspricht. Besonders positiv entwickelten sich dabei die Regionen Südeuropa, Asien und Südamerika.

Im Kerngeschäft verzeichnete die Division Auto eine positive Entwicklung. Bemerkenswert ist zudem die Erholung der Division Bau: Nach einem Rückgang im Vorjahr konnte dieser Bereich wieder um 6,4 Prozent wachsen. Innerhalb der Allied Companies (Tochtergesellschaften, die als Spezialisten angrenzende Geschäftsfelder bearbeiten) zeigten der Elektrogroßhandel sowie die Bereiche Elektronik und Chemie eine überdurchschnittliche Performance und wuchsen stärker als der Gesamtkonzern.

Personalentwicklung und Ausblick

Die Zahl der Beschäftigten ist weltweit leicht rückläufig. Aktuell zählt der Konzern 86.415 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vorjahr: 88.393), davon sind rund 44.000 im Vertrieb tätig. In Deutschland beschäftigt Würth 26.672 Personen.

Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung, zeigt sich angesichts der Rahmenbedingungen zufrieden: „Die Würth-Gruppe blickt auf ein herausforderndes Geschäftsjahr zurück, das von geopolitischen Unsicherheiten und einer schwachen Konjunktur geprägt war.“ Zwar fehle in der Industrieproduktion nach wie vor die wirtschaftliche Dynamik, doch man wolle den Schwung aus 2025 mitnehmen. „Mit dieser Kraft im Rücken wird Würth auch 2026 weiter Marktanteile gewinnen“, so Friedmann abschließend.

Georg Frey scheidet aus – Dieter Rezbach übernimmt US-Geschäft

Nach 18 erfolgreichen Jahren scheidet Georg Frey, geschäftsführender Gesellschafter des US-Standortes in Cary, North Carolina, bei Lignum Consulting aus. Georg Frey hat sich aus persönlichen Gründen entschieden, eine neue berufliche Herausforderung in Europa anzunehmen.

Während seiner langjährigen Tätigkeit hat Georg Frey den Aufbau und die Entwicklung des US-Geschäfts maßgeblich geprägt und nachhaltig vorangetrieben. Lignum Consulting dankt ihm herzlich für seine Treue, sein großes Engagement, seine Loyalität sowie seinen wichtigen Beitrag zur erfolgreichen Entwicklung des Unternehmens.

Bis Ende März wird Georg Frey seine Aufgaben in den USA an Unternehmensgründer Dieter Rezbach übergeben. Damit ist ein strukturierter und reibungsloser Übergang gewährleistet.

Der US-Standort in Cary wird mit dem bestehenden, erfahrenen Team wie bisher weitergeführt und ausgebaut. Zusätzlich erfolgt bei Bedarf Unterstützung durch Kolleginnen und Kollegen der weiteren Standorte. So bleibt sichergestellt, dass Kunden in den USA auch künftig auf die gewohnte hohe Qualität und ausreichende Kapazitäten in den Projekten zählen können.

Lignum Consulting wünscht Georg Frey für seinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg alles Gute und viel Erfolg. Über die Nachfolge wird das Unternehmen zu gegebener Zeit informieren.

König + Neurath

Patrick Heinen übernimmt als Chief Restructuring Officer

Patrick Heinen übernimmt ab dem 01. Januar 2026 die Funktion als Chief Restructuring Officer (CRO) der König + Neurath AG. Dabei trägt er gemeinsam mit CEO Steffen Schwerd in der bereits laufenden Eigenverwaltung die Verantwortung für die operative und finanzielle Steuerung der Restrukturierung, sowie für die wertorientierte Transformation des Geschäftsmodells. Ziel der Sanierungsarbeit ist es weiterhin, König + Neurath wirtschaftlich zu stabilisieren, die Leistungsfähigkeit des Unternehmens konsequent auszubauen und die Grundlage für eine langfristig zukunftsfähige und ertragsstarke Weiterentwicklung zu schaffen.

Patrick Heinen verfügt über 20 Jahre C-Level-Erfahrung in der Restrukturierung und wertorientierten Transformation von Unternehmen in Industrie, Handel und E-Commerce. In der Möbelbranche führte Heinen bereits zahlreiche nationale und internationale Transformations- und Turnaround-Projekte – sowohl in inhabergeführten Strukturen als auch in Konzern- und Private-Equity-Umfeldern. Neben der operativen Sanierung verfügt Heinen über umfangreiche Erfahrung in M&A-, Investoren- und Buy-and-Build-Prozessen sowie in der Führung komplexer Stakeholder-Konstellationen. 

„Ich freue mich auf die herausfordernde Aufgabe und meine Rückkehr zu König + Neurath“, so Patrick Heinen, der bereits als Vorstand Marketing & Vertrieb bis 2015 für König + Neurath tätig war. „Entscheidend für den Transformationsprozess sind Orientierung, Transparenz, Geschwindigkeit und Umsetzungskraft. Wir werden ein umfassendes Transformationskonzept gemeinsam mit allen Beteiligten erarbeiten und das Geschäftsmodell konsequent wertorientiert ausrichten.“ 

Auch der Aufsichtsrat betont die Bedeutung der Verstärkung im Vorstand: „Mit Patrick Heinen gewinnen wir einen ausgewiesenen Transformationsexperten, der über umfassende operative Umsetzungserfahrung in der Büromöbelbranche verfügt. Seine Bestellung ist ein wichtiger Baustein, um den eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen und das Unternehmen nachhaltig weiterzuentwickeln“, erklärte Thomas Reimann, Aufsichtsratsvorsitzender der König + Neurath AG.