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Österreichische Möbelindustrie: Zweistelliger Rückgang für 2009 - 20.01.2010
Auch in diesem Jahr sind wieder zwölf Österreicher unter den Ausstellern der imm cologne. Darunter so bekannte Namen wie Ada, Joka, Team 7 und Wittmann. Gerade angesichts der aktuellen Absatzlage kommt es auch für sie darauf an, im internationalen Wettbewerb aktiv mitzumischen.
Nach den bislang vorliegenden Zahlen bis September verzeichnet die Bilanz 2009 für die insgesamt rund 60 österreichischen Möbelhersteller einen Umsatz von 1,69 Mrd. Euro – und damit ein Minus von 12,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Besonders schlecht liefen Sitzmöbel (-37,6 %). Die produzierten Küchenmöbel erreichten dagegen ein leichtes Plus von 2,6 Prozent, während Matratzen um 5,3 Prozent und Schlaf-, Ess- sowie Wohnzimmermöbel in den ersten drei Quartalen 2009 um rund 9 Prozent zulegten.
Die Exportrückgänge betrugen 16,3 Prozent, wobei der wichtigste Markt Deutschland mit 15,4 Prozent rückläufig war. Die Exporte nach Italien sanken sogar um 35,5 Prozent. Die Importe fielen um 6,6 Prozent, aus Deutschland um 4,5 Prozent. Für 2010 und auch 2011 erwartet das WIFO-Institut eine Stabilisierung der Konjunktur, jedoch keinen dynamischen Aufschwung. 2008 lag der Umsatz der Österreicher bei 2,71 Mrd. Euro, der mit 7.000 Beschäftigten erwirtschaftet wurde.
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Weitere Infos im WWW:
www.moebel.at
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Die Exportrückgänge betrugen 16,3 Prozent, wobei der wichtigste Markt Deutschland mit 15,4 Prozent rückläufig war. Die Exporte nach Italien sanken sogar um 35,5 Prozent. Die Importe fielen um 6,6 Prozent, aus Deutschland um 4,5 Prozent. Für 2010 und auch 2011 erwartet das WIFO-Institut eine Stabilisierung der Konjunktur, jedoch keinen dynamischen Aufschwung. 2008 lag der Umsatz der Österreicher bei 2,71 Mrd. Euro, der mit 7.000 Beschäftigten erwirtschaftet wurde.
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