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München: Legendäre Reitschule mit Stefan Dietz-Klassikern von Thonet eingerichtet - 13.01.2010
Die Reitschule am Englischen Garten, angeschlossen an die Universitäts-Reitschule, betont den Kontext, in dem sie steht. Seit 1927 für Liebhaber kulinarischer Genüsse geöffnet, ist sie von Beginn an eng mit dem Reitsport verbunden und bestimmt die Atmosphäre des legendären Cafés und Restaurants maßgeblich. Das hat sich auch im Zuge der Renovierung des traditionsreichen Münchner Gastronomiebetriebes nicht geändert. Vor rund zwei Jahren entschlossen sich die Betreiber der Reitschule für eine Umgestaltung. Als Café, Salon, Restaurant, Orangerie und Bar mit gemütlichem Nischen-Bereich präsentiert sie sich nun, nach zehn Monate langer aufwändiger Sanierung im neuen Kleid. "Eine Kernsanierung war nach fast fünfzehn Jahren der von uns geführten Reitschule dringend notwendig," so Mitbetreiber Uli Springer. "Wir wollten die Atmosphäre der Reitschule noch stärker unterstreichen, sie authentischer und wertiger machen."
So kam das Architekturbüro Palais Mai auf die Idee einer Re-Interpretation des legendären Caféhaus-Stils. Die verschiedenen Gastronomie-Bereiche haben jeweils ihre eigene Atmosphäre, doch eines verbindet sie optisch: alle Räume sind mit Stühlen und Tischen des innovativen Möbelherstellers Thonet bestückt.
Bei der Neugestaltung war es den Architekten besonders wichtig, die spezielle Atmosphäre des Cafés beizubehalten und doch etwas Neues zu schaffen. Eine breite Zielgruppe soll sich hier, zwischen städtischer Hektik und grüner Oase, wie im Urlaub fühlen und laut Ina-Maria Schmidbauer "auch gerne mal einen ganzen Tag verbringen". Mit Blick in die Reithalle sowie auf den Reitplatz und von der Terrasse aus in den Englischen Garten kann man sich hier vom Morgengrauen bis spät in die Nacht erholen, die Natur genießen und sich von Sternekoch Jan Hankel kulinarisch verwöhnen lassen.
Diese frische, unverstaubte und doch klassische Atmosphäre sollte vor allen Dingen von der Innenausstattung der Reitschule unterstützt werden. Die Stühle von Stefan Diez fügen sich gut ins architektonische Konzept ein; die Kombination von Alt und Neu, von klassischen und neuen Formen ist wie gemacht für die Ausstattung der neuen Räumlichkeiten. Von Lichtdesigner Markus Widmann durch mundgeblasene Glasobjekte und Porzellan Litophanien in Szene gesetzt, bestimmen die preisgekrönten Sitzmöbel der "404er" Kollektion von Thonet sowie der Stuhl "Nr. 14" von Muji "manufactured by Thonet" (Design: James Irvine), eine moderne Interpretation eines Klassikers, den optischen Eindruck des Innenraums. Der Thonet Barhocker "404 H" von Stefan Diez greift mit seiner sattelförmigen Sitzform und Schwing-Funktion das Thema Reitsport auf, und für den Kamin-Bereich der Reitschule verwandelte Diez das Thonet Modell "404 F" durch Verkürzung der Beine in eine elegante Lounge-Variante. Uli Springer und Stefan Diez kannten sich schon vor der Umgestaltung der Reitschule. "Ich fand es spannend, mit einem Münchner Designer für eine Münchner Institution zusammenzuarbeiten," so Springer. Auf diese Weise kam es auch zur Zusammenarbeit mit der Porzellanmanufaktur Nymphenburg: Das Traditionsunternehmen fertigte exklusiv für die Reitschule einen Lüster aus feinstem Porzellan sowie einen 180 cm hohen Trinkbrunnen aus Nymphenburg Terrakotta an, an dem die Gäste ihren Durst löschen können.
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Weitere Infos im WWW:
www.cafe-reitschule.de
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Bei der Neugestaltung war es den Architekten besonders wichtig, die spezielle Atmosphäre des Cafés beizubehalten und doch etwas Neues zu schaffen. Eine breite Zielgruppe soll sich hier, zwischen städtischer Hektik und grüner Oase, wie im Urlaub fühlen und laut Ina-Maria Schmidbauer "auch gerne mal einen ganzen Tag verbringen". Mit Blick in die Reithalle sowie auf den Reitplatz und von der Terrasse aus in den Englischen Garten kann man sich hier vom Morgengrauen bis spät in die Nacht erholen, die Natur genießen und sich von Sternekoch Jan Hankel kulinarisch verwöhnen lassen.
Diese frische, unverstaubte und doch klassische Atmosphäre sollte vor allen Dingen von der Innenausstattung der Reitschule unterstützt werden. Die Stühle von Stefan Diez fügen sich gut ins architektonische Konzept ein; die Kombination von Alt und Neu, von klassischen und neuen Formen ist wie gemacht für die Ausstattung der neuen Räumlichkeiten. Von Lichtdesigner Markus Widmann durch mundgeblasene Glasobjekte und Porzellan Litophanien in Szene gesetzt, bestimmen die preisgekrönten Sitzmöbel der "404er" Kollektion von Thonet sowie der Stuhl "Nr. 14" von Muji "manufactured by Thonet" (Design: James Irvine), eine moderne Interpretation eines Klassikers, den optischen Eindruck des Innenraums. Der Thonet Barhocker "404 H" von Stefan Diez greift mit seiner sattelförmigen Sitzform und Schwing-Funktion das Thema Reitsport auf, und für den Kamin-Bereich der Reitschule verwandelte Diez das Thonet Modell "404 F" durch Verkürzung der Beine in eine elegante Lounge-Variante. Uli Springer und Stefan Diez kannten sich schon vor der Umgestaltung der Reitschule. "Ich fand es spannend, mit einem Münchner Designer für eine Münchner Institution zusammenzuarbeiten," so Springer. Auf diese Weise kam es auch zur Zusammenarbeit mit der Porzellanmanufaktur Nymphenburg: Das Traditionsunternehmen fertigte exklusiv für die Reitschule einen Lüster aus feinstem Porzellan sowie einen 180 cm hohen Trinkbrunnen aus Nymphenburg Terrakotta an, an dem die Gäste ihren Durst löschen können.
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Weitere Infos im WWW:
www.cafe-reitschule.de