News
Blum: Auch Zuliefer-Multi muss leiden - 14.07.2009
Blieb vom weltweiten Konjunktureinbruch nicht verschont: Der Beschlagshersteller Blum GmbH verzeichnete im Wirtschaftsjahr 2008/2009 einen Umsatz von 1,02 Mrd. Euro. Laut einer aktuellen Presserklärung entspricht dies einem Rückgang von 9 % zum Vorjahr. Der Abschluss eines Geschäftsjahres fällt bei Blum traditionsgemäß auf den 30. Juni. Von Juli bis August 2008 verlief die Umsatzentwicklung noch planungsgemäß. Dann kam der November und das Unternehmen „erlebte einen in dieser Höhe und Geschwindigkeit in der Firmengeschichte einmaligen Rückgang des Auftragseingangs, der sich mit wenigen Ausnahmen über alle Märkte erstreckte und bis zum Ende des Wirtschaftsjahres im Juni 2009 anhielt."
Insbesondere die Märkte Spanien, England, Skandinavien und USA entwickelten sich rückläufig.
Trotz der angespannten Lage kam es im vergangenen Wirtschaftsjahr zu keinen betriebsbedingten Kündigungen und selbst die Option Kurzarbeit wurde nicht gezogen.
Investitionen wurden weder aufgeschoben noch verzögert. Bautätigkeiten in Österreich, Ungarn, Frankreich, Großbritannien, China und den USA wurden demnach planmäßig durchgeführt.
Die Erwartungen für das gerade angelaufene Geschäftsjahr 2009/2010 sind betont zurückhaltend: „Im positiven Fall gehen wir für das Wirtschaftsjahr 2009/2010 von einer flachen Entwicklung aus, weil in wichtigen Einzelmärkten eine gewisse Unsicherheit über die weitere wirtschaftliche Entwicklung herrscht“, erklärt Geschäftsführer Gerhard E. Blum.
Mehr zum Thema:
Blum: Lehrlinge punkten bei Berufsweltmeisterschaft
Blum: Messespende erbrachte 30.000 Euro
Blum: Für den deutschen Designpreis nominiert
Blum: Ausgezeichnet
Weitere Infos im WWW:
www.blum.com/at/de/04/02/releases/pre_0907_028.php
Blieb vom weltweiten Konjunktureinbruch nicht verschont: Der Beschlagshersteller Blum GmbH verzeichnete im Wirtschaftsjahr 2008/2009 einen Umsatz von 1,02 Mrd. Euro. Laut einer aktuellen Presserklärung entspricht dies einem Rückgang von 9 % zum Vorjahr. Der Abschluss eines Geschäftsjahres fällt bei Blum traditionsgemäß auf den 30. Juni. Von Juli bis August 2008 verlief die Umsatzentwicklung noch planungsgemäß. Dann kam der November und das Unternehmen „erlebte einen in dieser Höhe und Geschwindigkeit in der Firmengeschichte einmaligen Rückgang des Auftragseingangs, der sich mit wenigen Ausnahmen über alle Märkte erstreckte und bis zum Ende des Wirtschaftsjahres im Juni 2009 anhielt." Insbesondere die Märkte Spanien, England, Skandinavien und USA entwickelten sich rückläufig.
Trotz der angespannten Lage kam es im vergangenen Wirtschaftsjahr zu keinen betriebsbedingten Kündigungen und selbst die Option Kurzarbeit wurde nicht gezogen.
Investitionen wurden weder aufgeschoben noch verzögert. Bautätigkeiten in Österreich, Ungarn, Frankreich, Großbritannien, China und den USA wurden demnach planmäßig durchgeführt.
Die Erwartungen für das gerade angelaufene Geschäftsjahr 2009/2010 sind betont zurückhaltend: „Im positiven Fall gehen wir für das Wirtschaftsjahr 2009/2010 von einer flachen Entwicklung aus, weil in wichtigen Einzelmärkten eine gewisse Unsicherheit über die weitere wirtschaftliche Entwicklung herrscht“, erklärt Geschäftsführer Gerhard E. Blum.
Blum: Lehrlinge punkten bei Berufsweltmeisterschaft
Blum: Messespende erbrachte 30.000 Euro
Blum: Für den deutschen Designpreis nominiert
Blum: Ausgezeichnet
Weitere Infos im WWW:
www.blum.com/at/de/04/02/releases/pre_0907_028.php