Leitz/Kuka: Vom Seeigel zum Leichtbau-Pavillon

Eine tolle, öffentlichkeitswirksame Idee, Forschung einem breiten Publikum zugänglich zu machen, kommt aus Süddeutschland: Zum Abschluss ihres Sommersemesters 2011 präsentierten das Institut für Computerbasiertes Entwerfen (ICD) und das Institut für Tragkonstruktionen und Konstruktives Entwerfen (ITKE) der Universität Stuttgart Ende August die Ergebnisse ihrer Studien anhand eines Pavillons in Leichtbauweise.
Der Pavillon stand zwei Monate lang auf dem Universitätscampus in der Stuttgarter Innenstadt und umfasste etwa 72 Quadratmeter Grundfläche sowie circa 200 Kubikmeter Rauminhalt. Er zeigte die Übertragung von Strukturen aus der Natur in die Architektur vor dem Hintergrund neuer computerbasierter Entwurfs- und Planungsmethoden sowie computergesteuerter Fertigungsmethoden. Der Forschungsansatz dabei: die Übertragung natürlicher Strukturbildungsprinzipien, deren Vorbild ein bestimmter Seeigel war.

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