Grass und Stosa: Die Zukunft des Möbelbusiness?
Win-win-Situation durch Ingredient Branding
Marken werden in Zukunft den Unterschied ausmachen“, ist sich Grass-Chef Frank Nessler sicher. Die Markenbekanntheit weiter steigern, lautet deshalb bereits seit längerem eines der erklärten Ziele der Würth-Tochter. Im besten Falle direkt beim Endverbraucher. Bislang jedoch waren Möbel-Zulieferer so gut wie unsichtbar. Und damit natürlich auch dem Endverbraucher kein Begriff.
Gerade vor diesem Hintergrund kann die Mitte Juni in Italien vorgestellte Zusammenarbeit zwischen Stosa und dem österreichischen Hersteller von Bewegungssystemen mit Fug und Recht als Coup bezeichnet werden. Denn einerseits setzte sich Grass beim Beliefern des italienischen Küchenmöblers gegen Wettbewerber wie Blum und Salice durch, zum anderen gibt „uns Stosa die Möglichkeit, beim Endverbraucher sichtbar zu werden“, so Frank Nessler.
Den kompletten Beitrag lesen Sie in der "möbelfertigung 4".
