Handwerk aktuell: Spezialisierung ist unumgänglich
Strukturwandel, moderne Technologien, hohe Rohstoffpreise – das Tischler- und Schreinerhandwerk ist derzeit mit einem starken Wandel konfrontiert, den es zu schultern gilt. Wobei die konjunkturellen Aussichten zuversichtlich stimmen: Der unerwartet starke Wirtschaftsauftrieb sorgte zusammen mit den staatlichen Konjunkturprogrammen 2010 für Umsatzzuwächse. Laut aktuellem ifo-Bericht sieht es auch 2011 günstig aus.Das Gewerk der Tischler beziehungsweise Schreiner in Deutschland umfasste zum Juni 2010 insgesamt 41.618 Betriebe. Und gliedert sich traditionell in die Sparten Möbeltischler (Möbel/Innenausbau) und Bautischler (Tätigkeit am Bau). Während Möbeltischler hauptsächlich Möbelstücke fertigen und im Innenausbau tätig sind, arbeiten Bautischler überwiegend am Bau von Häusern mit.
Branchenentwicklung:
Die Anzahl der Betriebe ist 2010 im Vergleich zum Vorjahr nur um 0,1 Prozent zurückgegangen. Das ist seit 2006 der geringste Rückgang. Aufgrund der guten Aussichten im Bereich der Gebäudesanierungen könnte es sogar wieder einen Anstieg der Betriebszahlen geben.
Den vollständigen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der "möbelfertigung/Handwerk-Spezial".
