ZOW Italien: Holpriger Start in Verona

"Nach acht erfolgreichen Jahren war der dramatische Schritt des Umzugs von Pordenone nach Verona notwendig, um der Messe das Potenzial zu geben, das sie in diesem Land verdient", sah sich ZOW-Chef Peter H. Meyer auf der Pressekonferenz der ZOW Verona noch einmal zu einer Erklärung genötigt. „Das Risiko ist enorm gewesen, der Druck auf das Messe-Team groß – und trotzdem sind wir von der Maßnahme nach wie vor überzeugt.“
Viel war im Vorfeld spekuliert worden, ob sich das Survey-Team mit dem Umzug verpokert hat. Dass die Zahl der Aussteller auf der offiziellen Internetseite eine Woche vor Messebeginn um etwa 100 Unternehmen schrumpfte, hatte die ohnehin schon gehörige Unruhe im Vorfeld weiter befeuert. Wie auch in Pordenone beobachtete die Branche das Geschehen in Verona mit Argusaugen und wird ihre Schlüsse gezogen haben beziehungsweise in den nächsten Monaten ziehen. Peter H. Meyer sah die neunte ZOW Italien, die erste in Verona, mit einem „ehrlichen Lächeln, das tief von innen kommt". Unter anderem, weil es bereits am ersten Tag ab 10 Uhr starken Verkehr auf dem Messegelände gegeben habe. Eine Meinung, die speziell am Eröffnungstag nicht alle Fachbesucher teilten.
Den kompletten Beitrag sowie ein Interview mit Romano Ugolini lesen Sie in der aktuellen "möbelfertigung 5".
