Interprint: Vom Markt her denken

Es gibt Unternehmen, die in Zeiten wie diesen den Kopf in den Sand stecken. Interprint gehört nicht dazu. Der Dekordrucker schnürt ein umfassendes Strategiepaket, mit dem das Unternehmen gestärkt aus der Krise hervorgehen will. Dieses beinhaltet besondere Marketingaktivitäten, ungewöhnliche Gemeinschaftsprojekte, die sogar den Endverbraucher erreichen sowie Investitionen in Forschung und Entwicklung.

Die wirtschaftliche Krise hat auch die Dekordrucker hart getroffen. Absatz- und Umsatzrückgänge ihrer Kunden werden über die Wertschöpfungskette eins-zu-eins an sie weitergegeben. Und obwohl gerade jetzt verstärkte Aktivitäten gefordert wären, verharren viele Unternehmen in einer Art „Schockstarre“. Dies gilt allerdings nicht für Interprint. „Wir sind uns absolut darüber im Klaren, dass Marketing gerade in diesen Zeiten enorm wichtig ist. Vor allem jetzt kommt es darauf an, Lösungen zu finden, bei denen wir mit ge­ringerem Aufwand eine höhere Aufmerksamkeit erzielen können“, erläutert Holger Dzeia, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb des Arnsberger Unternehmens. „Dabei bietet die jetzige Krise zusätzliche Chancen, denn viele Unternehmen schränken ihre Marketingaktivitäten aktuell enorm ein, sodass wir – mit den richtigen Konzepten – verstärkt wahrgenommen werden.“
Vor diesem Hintergrund entwickelte das Unternehmen die Gesamtstrategie „Fast Forward“. In diesem Rahmen zeigte eine Analyse des Marketing Mix, an welchen Fäden gezogen werden muss. So wurden die sogenannten „5P“ (Product, Price, Place, Promotion, People) hinsichtlich ihrer Potenziale durchleuchtet und ausgerichtet.

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