ZOW Verona – Romano Ugolini: Wir sind das Original

Messe-Wettstreit in Italien: Survey setzt dabei auf die Strahlkraft der Marke ZOW sowie auf Standortvorteile durch ein neues, größeres Messeglände in Verona, sagt Romano Ugolini, Geschäftsführer Survey Marketing & Consulting s.r.l., Rimini. Langfristig sollen auf der ZOW Italien mehr als 700 Aussteller vertreten sein.

möbelfertigung: Herr Ugolini, was zeichnet die ZOW aus? Warum sollten Aussteller zu Ihnen kommen?
Romano Ugolini: Die ZOW ist und bleibt das Original – mit allen bekannten Vorzügen. Hier weiß der Aussteller, was er hat. Warum sollte er also unkalkulierbare Risiken eingehen? Die ZOW hat sich fest in der Branche etabliert, sie ist die attraktivste Handels- und Informationsbörse für die Möbelindustrie und den Innenausbau in Italien. Die ZOW passt sich vorausschauend den spezifischen Bedingungen und Wünschen des Marktes an und bietet ein professionelles Kommunikations- und Geschäftsforum wie keine vergleichbare Fachmesse sonst.
Der neue, größere Standort Verona bietet unseren Ausstellern das perfekte Umfeld für eine gelungene Veranstaltung nach dem bewährten ZOW-Konzept. Wir haben unsere Aktivitäten im internationalen Besuchermarketing nochmals gesteigert und die europäischen Spitzenentscheider eingeladen. Um weitere Besucherpotenziale zu erschließen, bieten wir während der Veranstaltungstage Sondershows und -präsentationen zu den Top-Themen der Branche an. Der Fokus liegt auf Architektur und Design, Materialien, Technologie und Innovationen. Damit wollen wir neue Zielgruppen ansprechen wie Specifier, Unternehmen aus dem Schiffs- und Caravanbau oder Innenarchitekten für den Objekt- und Retailbereich.
Darüber hinaus arbeiten wir mit dem „iF International Forum Design“ (Hannover) und dem italienischen Designerverband ADI zusammen, um den „M Technology Award“ 2009 zu organisieren.

möbelfertigung: Welche Standort-Vorteile bietet Ihre Messe?
Romano Ugolini: In Pordenone waren die Hallen bis zum Anschlag belegt. Nicht wenige unserer Aussteller wollten mehr Standfläche. Auch für Sonderflächen hatten wir keinen Platz. Daneben hatten sich seit langer Zeit besonders ausländische Besucher über die Infrastruktur in Pordenone beklagt: Sie waren unzufrieden mit der Situation bei Hotels, Gastronomie, Taxis, Parkplätzen bis hin zu den Toiletten auf der Messe. Auch das hat uns bewogen, den schwierigen Schritt eines Ortswechsels vorzunehmen.

Das komplette Interview lesen Sie in der aktuellen "möbelfertigung 4".

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