Fritz Hansen: Zwischen Tradition und Moderne

Mit weltweit begehrten Edelprodukten am Markt top positioniert. Einen in wichtigen Situationen langen Atem beweisend. Hochmodern produzieren und zum Teil den­noch wie in einer Manufaktur arbeiten. Die Geschichte immer präsent und trotzdem den Blick immer auch in die Zukunft gerichtet – genau damit ist Fritz Hansen auf Erfolgskurs und blickt optimistisch auf die kommenden Jahre.
„Gut Ding will Weile haben“, sagt der Volksmund. Bestes Beispiel dafür, dass sich Geduld auszahlen kann, ist Firmengründer Fritz Hansen. Bereits seit den 20er-Jahren arbeitete er mit externen Designern zusammen. 1934 holte er Arne Jacobsen ins Boot. 18 Jahre später entwarf der Architekt mit dem Schichtholzstuhl „Ameise“ den größten Erfolg der dänischen Möbelgeschichte. Mit den Sesseln „Ei“ und „Schwan“ aus dem Jahr 1958 folgten weitere Weltbestseller.

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