K & K Möbelteile: Erfolgreich zu Wasser und Land

möbelfertigung: K & K-Möbelteile beliefert Kunden
in unterschiedlichen Branchen, wie unter anderem der Möbelindustrie, im Ladenbau oder Schiffsausbau. Welche Voraussetzungen muss Ihr Unternehmen für diese vielseitige Arbeit erfüllen?
Hans-Joachim Keminer: Natürlich Flexibilität, hohe Zuverlässigkeit, Termintreue sowie selbstverständlich ein hohes Qualitätsniveau bezüglich unserer Produkte.
Wir erledigen für unsere Kunden im Prinzip alles, was diesen Probleme macht. Zum Beispiel bezüglich der Materialien oder der Zusammensetzung unterschiedlicher Werkstoffe oder Aspekte der Montage sowie des Dienstleistungsbereiches. Ich pflege immer zu sagen, dass wir papierverarbeitender Dienstleister mit daran hängender Holzproduktion sind. Wobei letzterer Aspekt immer unwichtiger wird. Dafür gewinnt der Dienstleistungsaspekt deutlich an Bedeutung.
möbelfertigung: Das heißt, dass das gesamte Leistungspaket umfassender wird?
Hans-Joachim Keminer: Genauso ist es. K & K hat als reiner Fräsformteile-Hersteller angefangen, der große Serien für die Küchenmöbelindustrie fertigte. Das ist jetzt nur noch ein kleiner Teil unserer Tätigkeiten. Zumal wir uns inzwischen in unterschiedlichen Bereichen bewegen. Auch wenn die Küche nach wie vor ein Schwerpunkt von uns ist.
möbelfertigung: Kommt ein K & K-Kunde mit einem fertigen Design zu Ihnen?
Hans-Joachim Keminer: In der Regel ja. Und dann suchen wir gemeinsam nach einer möglichst produktionsgünstigen Konstruktion, sind also am Prototypenbau beteiligt. Der Kunde kommt meistens mit einer Designidee, die dann unter diversen Gesichtspunkten überprüft werden muss. Zum Beispiel in Bezug auf die Konstruktion. Außerdem müssen die Teile, die zugekauft, eingepasst werden bis man das Möbel als Prototyp stehen hat. Dann startet die Produktion.
Das komplette Interview lesen Sie in der aktuellen "möbelfertigung 3".
