Alustyle: "Wir denken in Möbel"


Man darf nicht zu sehr in seinem eigenen Produkt denken, sondern muss stets das Ganze im Blick haben. Das bedeutet vom Endprodukt – also in unserem Fall vom Möbel – aus zurückzugehen. Und sehen, was der Kunde wirklich benötigt“, bringt Geschäftsführer Péter Ferenczi die Philosophie von Alu-Style auf den Punkt.
Das ungarische Unternehmen – mit Sitz in Székesfehévár – konnte sich in den knapp zehn Jahren seiner Existenz einen guten Namen in Sachen Aluminium-Systeme machen. Dabei hat Alu-
Style stets durch ein umfassendes Leistungspaket überzeugt, statt eine Existenz als Produzent für möglichst günstige Stangenware aufzubauen.
Was auch an den Personen liegt, die Alu-Style vor zehn Jahren auf dem Weg gebracht haben. So war Péter Ferenczi früher der Vorsitzende des ungarischen Möbelverbandes und vertrat außerdem einige italienische Zuliefer-Unternehmen. „Aus diesen Tätigkeiten ergibt sich ganz klar, dass ich viel mehr Design-Manager statt Techniker bin. Dementsprechend gehe ich bzw. geht das Alu-Style-Team an Produkte und Entwicklungen heran.“
Aus der Taufe wurde Alu-Style im Jahr 1998 gehoben. Nach dem Zusammenbruch der ungarischen Möbelindustrie – infolge umfassender Privatisierungen – suchte Péter Ferenczi die Möglichkeit eines Neuanfangs. Als absoluter Kenner der europäischen Möbelindustrie war ihm schnell der Bedarf nach Aluminiumprodukten offensichtlich. „Der Alu-Boom war da, doch gab es nur wenige Lieferanten“, erinnert sich Ferenczi.

Den vollständigen Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe der möbelfertigung.

Ferdinand Holzmann. Ihr Möbel-Verlag. - Die Dachmarke für Ihre Online-Portale: www.moebelkultur.de | www.moebelfertigung.com | www.arcade-xxl.de