Ökologie: Operation "gesundes Möbel"
Megatrend Ökologie. Es besteht kein Zweifel: „Bio“ & Co. sind hip. Das Müsli-Image ist passé. Der trendbewusste Konsument von heute will gleichzeitig nachhaltig und lustbetont einkaufen. Selbst einen Namen hat diese Käuferschicht bereits: „Lohas“ – Lifestyle of Health and Sustainability. Und laut einer Studie des Zukunftsinstituts Kelkheim gehört diesen bereits ein Drittel der Verbraucher an.Ein Käuferpotenzial, welches auch von der Möbelbranche zunehmend entdeckt wird. Was Folgen für die Zulieferindustrie haben muss. „Die wichtigsten Rohmaterialien im Möbelbau sind immer noch auf Holz basierend. Dieser starke und direkte Bezug zur Natur führt klar dazu, dass an die Möbelindustrie die Erwartungen des Endverbrauchers an zeitgemäßes Verhalten in puncto Ökologie besonders hoch sind“, bringt es Roger Reichert, Verkaufs- und Marketingleiter von FGV auf den Punkt. „Die Zulieferindustrie als Rohstoff- und Beschlagslieferant sitzt im selben Boot, ja ist sogar am Ruder des Bootes. Möbel bauen ist das Zusammenbringen von totem Material (Holz, Spanplatten und andere Werkstoffe) mit „Leben einhauchenden“ Beschlägen. Und seit vielen Jahren arbeitet die Rohstoff-Industrie mit umweltfreundlichem Fokus.“
Den vollständigen Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe der möbelfertigung.
