Hymmen: "Direkt" in die Zukunft

Eine alte Technologie in neuer Qualität: Der Direktdruck –
eigentlich indirekte Tiefdruck – ist in aller Munde. Und erst kürzlich ging bei Egger in Brilon eine Hymmen-Anlage an den Start. Auch der IKEA-eigene Möbelproduzent Swedwood investierte in diese Technologie, während Rauch und Wiemann schon länger
direkt auf ihre Holzwerkstoffe drucken. Doch woher kommt diese
Renaissance? Und könnte der indirekte Tiefdruck, dem klassischen Dekordruck größere Marktanteile abnehmen?
"Eigentlich handelt es sich ja um eine alte Technologie, die sich nicht durchsetzen konnte, weil sie stark roch, gefährlich sowie wenig umweltfreundlich war und darüber hinaus noch schlechte Druckqualität lieferte", erläutert Andreas Lentner vom Anlagenspezialisten Hymmen, die zurzeit wohl als Technologieführer in diesem Bereich bezeichnet werden können. "Dank zahlreicher Innovationsanstrengungen seitens der Lack- und Maschinenhersteller erlebt das "Direktdrucken" jedoch seit einigen Jahren eine wirklich bemerkenswerte Renaissance."
Den vollständigen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der möbelfertigung